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Palästina · 1935-03-01 · Heft 3 (März 1935) · p. Seite 167

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Journal
Palästina
Volume
18 (1935)
Issue
Heft 3 (März 1935)
Article
[Nachricht]
Date
1935-03-01
Page
Seite 167 (sequence 2)
Language
German
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Mosche Hess, von S c h. Gorelik, mit einem Porträt. Bibliothek »La Noar«, Heft 49, Verlag Omanuth, Tel-Aviv, S. 77. Rational Planning of Agricultural Settlement in Palestine by J. Elazari-Volcani (W i 1 k a n s k y), Keren Hajessod, Jerusalem, 1935, S. 23. Zeitschriften* Das werdende Palästina, Nr. 5, 6, Wien. Mitteilungsblatt der Hitachdruth Olej Germania, Tel-Aviv. Palästina-Nachrichten, Nr. 1/2, 3, Berlin. Der Ausweg, Nr. 3, 4, Paris. Der Ruf, Nr. 23, Rotterdam. Internationale Rundschau der Arbeit, Nr. 2, Berlin- Hadar, Nr. 1. Palestine Commercial Bulletin, Nr. 1, Haifa. Boust'nai, Nr. 38—43. Jedioth Irjath Tel -Aviv, Nr. 2, Tel-Aviv. Niw Hakwuzah, Nr. 1, Tel-Aviv. Hatiwah we Haare2, Nr. 2, Tel-Aviv. BESPRECHUNGEN. Gesammielte Zionistische Werke, Von Theodor Herzl. Band V: Das neue Ghetto, Akneulandv Aus dem Nachlaß, Jüdischer Verlag, Berlin, S. 255. — Mit vorliegendem Band ist die neue, vornehm ausgestattete fünfbändige Ausgabe von Herzls Zionistischen Schriften abgeschlossen. Sie ist eigentlich die erste, die wirklich diesen Titel verdient, denn bisher waren die Editionen sehr mangelhaft. In diesem Bande sind neben »Altneuland« und »Das neue Ghetto« — Schriften, die bisher immer gesondert erschienen waren — zahlreiche wichtige Briefe und Dokumente, darunter drei Charterentwürfe, erstmalig veröffentlicht. Diese Stücke, die zumeist dem Herzl-Archiv (Wien) entnommen wurden, sind mit besonderer Sorgfalt ausgewählt und^ von großem Interesse. Der Brief Herzls an Sir Francis Montefiore vom 14. XII. 1903 z. B. gibt ein klares Bild über die Gründe, aus denen Herzl zu dieser Zeit entschlossen war, das Uganda-Angebot abzulehnen. Der Jüdische Verlag, der sich durch seine Editionen von Hauptwerken der jüdischen und zionistischen Literatur, wie Achad Haam, Dubnow, Ruppin, Jüdisches Lexikon, Talmud usw., ein großes Verdienst erworben hat, erfüllt mit dieser schönen Ausgabe von Herzls Schriften eine für die heutige Zeit besonders wichtige Aufgabe. f. m. Theodor Herzl, Biographie von Alex Bein. Mit 63 Bildern, Fiba-Verlag, Wien, 1934, S. 736. — Es ist kein Ruhmesblatt für die Zionistische Bewegung, daß mehr als 30 Jahre nach Herzls Tod verstreichen mußten, bis eine wirklich zureichende Biographie ihres großen Führers erschien. Das vorliegende Werk ist eine großangelegte, vorzügliche Arbeit, die außer dem bekannten noch ein reichhaltiges, bisher unbekanntes Material verwertet, das der Verfasser in jahrelangen, mühsamen Forschungen 167 Februar I, -Genf.

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