Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 16 (1933)
- Issue
- Heft 5-6 (Mai 1933)
- Article
- Die Siedlungsböden des KKL [Nachricht]
- Date
- 1933-05-01
- Page
- Seite 202 (sequence 2)
- Language
- German
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Anzahl der Siedler auf KKL.-Getreideboden im Emek Jesreel und in Judäa: Landwirt- Ort Fläche in Zahl der schaftliche Dunam Siedler Betriebe 10,000 127 — 43.000 360 — 95.000 625 _ In Judaea (Hulda, Benschemen, Beer Towia) 8.000 73 1 156.000 1.185 1 Es sind also angesiedelt worden auf: 66.760 Dunam Pflanzungsboden 3.045 Siedler 156.000 Dunam Getreideboden 1.185 Siedler Durchschnittliche Fläche per Siedler: rund 22 Dunam bei Pflanzungsboden, rund 130 bei Getreideboden. Von den 1.845 Siedlern auf Pflanzungsboden (ohne Wadi el Chawereth) haben sich 69 Prozent auf eigene Rechnung angesiedelt und 31 Prozent mit Hilfe öffentlicher Gelder. Auf Wadi el Chawereth kommen folgende Gruppen auf KKL.-Boden zur Ansiedlung: Siedlung Familien Dunam Mittelstand .............. 100 1,785 Ehemalige Legionäre........... 100 1.820 Arbeiter, Pardess Ha-Gedud (ehem. Legionäre) 17 205 Mittelstand (kleine Kaufleute)...... . 40 830 Irgun Arzi............, , , 35 755 Mittelstand.......'....... 55/60 1,110 Jachin ................ 75 1,560 Kfar Yitkin.............. 170 3,300 Russische Zionisten (Mittelstand)...... 100 1.915 Hapoel Hamisrachi........... 70 1.270 Jemeniten.............. 50 935 Irgun Intensivi............. 50 920 Kibbuz Gimmel............. 40 615 Ein Choresch .............. 40 710 Sch'chunath Brandeis........... 40 450 100 Seelen (Arbeiterlager)........ — 50 Arbeiterlager. Auf KKL.-Boden befinden sich derzeit 36 Arbeiterlager auf 486 Dunam mit 1.778 Insassen. Pachtverträge. Bisher wurden 644 Pachtverträge abgeschlossen mit Verpflichtung von zusammen 1.696 , Pfund per Jahr (2.6 Pfund per Siedler). Notstand in Galiläa und Emek. Nachrichten aus manchen Kolonien dieser Gebiete besagen, daß wegen der Regenlosigkeit im Winter es an Nahrung mangelt und daher Vieth verkauft wird (siehe oben). „Nir" und Siedlung. Die Arbeitergesellschaft „Nir" (siehe Nr. 3/4, S. 137) fordert die Arbeiter auf, bei der Arbeiterbank Sparsummen einzulegen. Wenn