Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 15 (1932)
- Issue
- Heft 10-11 (Oktober 1932)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1932-10-01
- Page
- Seite 388 (sequence 2)
- Language
- German
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Kercn Kajemeth Lejsrael (Zsido Nemzeti Alap), von Adolf Böhm. (Ungarische Uebersetzung von Teil I dieser Broschüre), Keren Kajemeth, Budapest, 1932, S. 39. Ptftuach Hair Tel-Aviv (Die Entwicklung der Stadt Tel-Aviv), von M. D i ezengoff, S. 34, Tel-Aviv, 1932. Pardess wa Gan (Pflanzung und Garten), von Agr. Joseph Waiz, Heft39 der Sammlung „La Noar" des KKL., mit 15 Abbildungen und 6 Tafeln, Verlag „Omanuth", Tel-Aviv, S. 100. Zeitschriften. Orient-Rundschau, Nr. 8, Berlin. Zeitschrift des Deutschen Palästinavereiiis, Bd. 55, 1/2, Leipzig. Die Tätigkeit des Völkerbundes, Nr. 6, 7, Genf. Nation und Staat, Nr. 10/11, 12, Wien. Wizo, Nr. 5, London. Karnenu (Unser Fonds), Nr. 5, 6, Jerusalem. Commercial Bulletin, Nr. 7, 8, Jerusalem. Palestine and Near East, Nr. 12/13, Tel-Aviv. The Menorah Journal, Nr. 2, New York. La Terre retrouvee, Nr. 1, Paris. Israel, Nr. 41—50, Firenze. Hateva Ve Haarez, Nr. 5, 6, Tel-Aviv. Scheifotenu, Nr. 4, 5/6, Jerusalem. Harefuah, Nr. 3, 4, Jerusalem. Boustn'ai, Nr. 14, Rechowoth. Hadar, Nr. 7, 8, Jaffa. BESPRECHUNGEN, Tfre Hoiy Land under Mandate, by Fannie Fern Andrews, 2 Bände, 16 und 12 Abbildungen, S. 361 und 436, mit einer Kartenmappe. Verlag Houghton Mifflin Cy, Boston und New York, 19,82. — Dieses umfangreiche Werk bringt eine Fülle von Material, doch ist die Bewältigung desselben sehr ungleich. Die gewollte Objektivität der Verfasserin führt da und dort zu einem Mangel an Kritik in der Auswahl des Stoffes und noch mehr in der Bewertung. Es fehlt auch an konziser Zusammenfassung des Wesentlichen. Das farblose Handbuch von Keith-Roah z. B. wird „faszinierend" genannt, unzählige völlig belanglose Zitate und Schilderungen werden neben den wichtigen gegeben, die offiziellen Persönlichkeiten alle mit größter Hochachtung behandelt, z. B. wird Storrs bewundert, wird ausführlich geschildert, wie Plumer bei einem Sportfest anwesend war und seine Frau die Preise verteilte, der Empfang Chancellors wird mit allen Ansprachen widergegeben, und anderes mehr. Wenn man von diesen Mängeln, die einem nichtangelsächsischen Leser die Lektüre sehr erschweren, absieht, so findet sich in diesen zwei umfangreichen Bänden eine große Fülle von Material, das in unendlichem Fleiß zusammengetragen worden ist. Darin liegt der Wert dieses Buches, nicht in der Darstellung. Man merkt auch, daß die Verfasserin die Entwicklung nicht von