Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 15 (1932)
- Issue
- Heft 3-4 (März 1932)
- Article
- Die Ergebnisse der Viehversicherung 1930/31
- Date
- 1932-03-01
- Page
- Seite 112 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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112 Name der Krankheit Anzahl der Tiere Schätzrngswert in Zahlen in Prozonten in pal. Pfund in Prozenten b) ansteckende Krankheiten: 11 3*4 281 2-9 1 0*3 23 0*2 3 0*9 40 0-4 1 0-3 18 0*2 1 0*3 30 0*3 1 0*3 50 0-5 6 1*9 263 2*7 12 3'8 278 2'8 15 4*6 525 5'3 ya 4 1-2 163 1-7 4 1*2 53 5-3 "8 Ägyptisches Fieber...... . . 36 11*2 1190 12-0 N 'Ägypt. Fieber gem. mit Anapl. 5 1-6 145 1-5 Insgesamt . . . 100 31*0 3059 31-0 322 1 9862 Der Wirkungskreis der ,,Hachaklait$i,, in bezug auf die allgemeine tierärztliche Hilfe erstreckt sich auf neun Bezirke, wo neun Tierärzte der Gesellschaft beschäftigt sind. Die Wohnplätze der Tierärzte sind: in Ober- Galiläa Rosch Pinah, in Nieder-Galiläa Tiberias, in Jesreeltal a Kfar Jechezkiel, in Jesreeltal b Afuleh, in Jesreeltal o Haifa, in Judäa a Tel-Aviv, in Judäa b Rechowoth, in Judäa c Magdiel, in Judäa d Jerusalem. Die Einnahme der tierärztlichen Hilfe (T. H.) besteht aus den Beiträgen der Mitglieder, und zwar: Die Arbeiter wirtschaften in den zwei Galiläen zahlen 1.5 Prozent, in Jesreeltal 1.25 Prozent, in Judäa 2 Prozent des Wertes der versicherten Tiere. In allen Bezirken wird noch Prozent Zuschlag nach den unversicherten Tieren bezahlt. In den unter Aufsicht der Pica stehenden Bauernsiedlungen zahlt jeder Bauernhof jährlich 750 Mil, weil durch Teilnahme der Picia im Budget der Veterinärhilfe eine Erleichterung für die Bauern vorliegt. In anderen Wirtschaften werden die Zahlungen auf Grund gegenseitiger Vereinbarungen geleistet. Die Einnahme der T. H. war in diesem Jahre 3422 pal. Pfund. Die Ausgabe der T. H, besteht: aus den Gehältern der Tierärzte, aus ihren Jünfallversicherungskosten und den Reise- und Administrationsspesen. Die Ausgaben waren in diesem Jahre 3410 pal. Pfund. Die Reform der Agrarsteuern. Die voin der Regierung eingesetzte Kommission hat ihre Vorschläge wegen Reform der Agrarsteuern den jüdischen und arabischen Landwirten vorgelegt* Wie bekannt, mußten im letzten Jahr 50 Prozent des Oscher nachgelassen werden. Außerdem wurde ein Zollschutz für Getreide eingeführt, der sich aber