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Palästina · 1931-07-01 · Heft 7-9 (Juli 1931) · p. Seite 356

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Journal
Palästina
Volume
14 (1931)
Issue
Heft 7-9 (Juli 1931)
Article
Zählung der landwirtschaftlichen Siedlungen der J.A. [Nachricht]
Date
1931-07-01
Page
Seite 356 (sequence 2)
Language
German
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Da die Gesamtzahl der jüdisch-landwirtschaftlichen Siedlungen um dieselbe Zeit 135 betrug, mit zirka 40.000 Einwohnern, so machte davon die Einwohnerschaft der KH.-Siedlungen 19o/o, die bearbeitet© Fläche ungefähr 20o/o aus. Der KH. hat zusammen mit dem Keren Geulah in diesen Siedlungen Pfd. paL 1,161.000 investiert. Die Mittelstandsansiedlung auf Wadi el Hawareth. Die Kol.-Abteilung der JA. legte über dieses Thema dem Kongreß eine Broschüre vor. Wir entnehmen derselben folgende Daten: In metrischen Dunam Bereits im Besitz des KKL Noch nicht frei noch nicht frei übertragen Leichter Boden, für Orangen geeignet 10.360 2.460 5.600 Schwerer Boden, für bewässerten Gemüse- und Futterbau geeignet 8.740 3.140 4.700 Dünen und Felsen 6.000 25.100 5.600 10.300 Die Gesamtfläche ist daher: Leichter Boden......... 18.420 Schwerer Boden........ 16.580 35.000 Dünen und Felsen...... . 6.000 — 41.000 Die ganze Fläche kann durch mäßig tiefe Brunnen bewässert werden. Man schätzt, daß 1500 bis 1700 Wirtschaften zu 20 Dunam geschaffen werden können, davon 15.000 bis 17.000 D'uniam Orangen. Eine Wirtschaft wird enthalten Dunam: 8 Orangen, 7 bewässerte Futter- und Gemüsepflanzungen, 3 Gehöft und Wege, 2 Reserve, zusammen 20. Die Kosten bis zur Fruchttragung der Orangen sind 7441/2 Pfund. Dazu kommen noch Rücklagen llö1^ Pfund, zusammen 860 Pfund. Nach Fruchttragung der Orangen wird mit einem Nettoertrag von 160 Pfund gerechnet* Von den Anlagekosten sind 578 Pfund im ersten Jahr nötig. Angesiedelt werden nur Familien, die mindestens 400 Pfund zur Ansiedlung beitragen. Eine Ansiedlung kann erst erfolgein, bis die Beschaffung der restlichen 460 Pfund durch Hypothek gesichert sind. Hierüber schweben Verhandlungen der JA. Den Vorzug bei der Auswahl der Familien haben jene, von denen wenigstens ein Angehöriger ein Jahr lang in Palästina gearbeitet hat. Ansiedlung der Tatasend. Wir haben wiederholt über den Plan der Ansiedlung von 1000 Arbeitsfamilien in den Orangenkolonien und ihre Finanzierung berichtet. Es soll nun mit 200 Familien begonnen werden. Der Hilfsfonds hat dafür 50.000 Pfund bewilligt. Die übrigen Mittel werden von der PEC. und einer anderen amerikanischen Gruppe beigestellt. Hilf s wir tschaften der Arbeiter in den Kolonien. In „Dawar" (deutsche Ausgabe Nr. 9) werden folgende Angaben über die Voraussetzungen von solchen gemacht. KKL.-Boden in der Nähe der Kolonien 21/2—3 Dunam pro Familie, wovon 1/2 Dunam für Hans und Hof. Die Kosten pro Familie sind:

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