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Palästina · 1930-07-01 · Heft 7-9 (Juli 1930) · p. Seite 325

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Journal
Palästina
Volume
13 (1930)
Issue
Heft 7-9 (Juli 1930)
Article
[Nachricht]
Date
1930-07-01
Page
Seite 325 (sequence 2)
Language
German
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Jessod Gederah (Die Gründung von Gederah), von Sch. Ben Zion, Schriftenreihe Lanoar, herausgegeben vom Keren Kajemeth-Verlag, Omanath, Tel-Aviv 1930. 108 Seiten mit 11 Abbildungen. Chebron, von A. J. Schachrai, Schriftenreihe Lanoar, herausgegeben vom Keren Kajemeth-Verlag, Omanuth 1930. 83 Seiten. Bachur ubachurah (Jünglung und Jungfrau), von Dr. Max Hodann (übersetzt von M. G o 1 d s c h e i n). Verlag Haschomer Hazair, Warschau 1930. 113 Seiten. Mischchakei Asport (Sportspiele), von N. Herzberg. Haschomer Hazair, Warschau 1930. 106 Seiten. Seheifotenu. Heft V, Brith Schalom, Jerusalem 1930. 24 Seiten. Zeitschriften, Mischar we Taasiah, Nr. 9/10 (mit Beilage: Kooperationen), Tel-Aviv; Nr. 11/12 (Memorandum des Waad Leumi); Nr. 13 (Uebersetzung von „Landwirtschaft und Boden im Distrikt nördlich von Jaffa", von H. Raczkowski). Raschimuth. Herausgegeben von der Histadruth, Heft 5, Tel-Aviv 1930. Hadar, Band III, Nummer 5, Jaffa. Harefuah, Band IV, Heft 3, Jerusalem. Haschomer Hazair. Nummer 11, 12/13, 14. Warschau. Palestine and Near East. Nummer 9. Tel-Aviv. Unser Werk, herausgegeben von Jewish Agency und KH. Deutschland, Nummer 3/4, 5/6. Berlin. Zeitschrift des Deutschen Palästinavereins. Band 53, Heft 2, J. C. Hinrichsche Buchhandlung, Leipzig. Internationale Rundschau der Arbeit. Hefte 6, 7, Genf-Berlin. The Menorah Journal. Mai. Newyork. Israel. Hefte Mai, Juni. Firenze. BESPRECHUNGEN. Das Schicksal Palästinas und die Krise des Zionismus. Von Dr. Adolf Grabowsky, Separatabzug aus der Zeitschrift für Politik, Berlin, 19. Jahrgang, Heft 8. — Der Verfasser sagt, er habe sich bei maßgebenden Politikern in London erkundigt, ob die Abstoßung des Palästinamandats geplant sei und eine verneinende Antwort erhalten. Er glaubt, die Ursache sei die Furcht Englands vor dem Erben des Mandats, da ja dieser dann dem Suezkanal nahe wäre und auch den Landweg nach Indien in der Hand hätte. Ein Freiwerden des Landes wolle England nicht, da es keine selbständige arabische Macht am Mittelmeer brauchen könne. Haifa soll ein großer Kriegshafen werden. In bezug auf den Zionismus habe dieser England zweifellos enttäuscht. Er hat nicht verstanden, die arabische Welt im Zaum zu halten, nicht einmal ein binationaler Staat sei möglich wegen der starken Bewegung der arabischen Welt. Hier muß man über die sonderbare Vorstellung des Autors staunen. Die Juden sollten für England die arabische Welt im Zaum halten, eben diese, wegen deren Stärke nicht einmal ein binationaler Staat in Palästina möglich ist. Infolge dieser Lage wollen realistische Naturen Palästina als autonomen

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