Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 12 (1929)
- Issue
- Heft 2-3 (Februar 1929)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1929-02-01
- Page
- Seite 87 (sequence 2)
- Language
- German
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Pioniere und Helfer. 1. literarische Sondernummer, red. von Dr. M. H o f m a n n, Wien. Verlag WIZO, Wien und London. 32 S. Arbeit und Sitte in Palästina. Von Prof. Gustav Dalman. Band 1/2. (Schriften des DPV, 3/2.) Mit einem Farbendruck und 38 Abbildungen. Verlag C. Bertelsmann in Gütersloh, 1928. Seite 281—698. Zeitschriftenschau. Von Prof. Dr. P. Thomseu, Dresden. (Sonderabdruck aus ZDPV, 51. Jahrgang, 1928.) Die Tätigkeit des Völkerbundes im Oktober 1928. Band VIII, Nr. 10. Verlag Informationsabteilung des Völkerbundes, Genf 1928. 25 Seiten. Der Jude in der europäischen Welt. Von Karl Glaser. (Schriftenreihe der ,Jüd. Rundschau", Berlin, Heft 2.) Berlin 1929. 15 Seiten. Zeitschriften. Mischar we Taasiah' (Handel und Verkehr). Nr. 14 1928, Nr. 1 1929. Palestine and Near East. Band 3, Nr. 23/24, Spezialnummer Motorwagen. Hadar (The Palestine Citograph). Nr. 11/12, 1928, Nr. 1, 1929. Rivista cTItalia Fase. XL (Mit Artikel: Arturo Castiglioni: II problema della Palestina.) Milano, Casa Editrice Unitas. Menorah. Band XV, Nr. 1, Jänner 1929, New York. Haschomer Hazair. Nr. 2/3. Warschau 1929. Nation und Staat. II/4, II/5. Verlag Braumüller, Wien. Katheder für jüdische Kultur an der ukrainischen Akademie der Wissenschaften, philologische Sektion: Enquete über grammatische Fragen, sowie Bulletin Nr. 1 vom 1. Dezember 1928. Kiew, Swerdlowg. 9/2. (Jiddisch.) Ha Mizpeh (Die Turmwarte). Zeitschrift für die Schomerjugend, Heft 4, 5689, Warschau, Dluga 50. (Hebräisch.) BESPRECHUNGEN. Geschichte der nationalen Bewegung im Orient. Von Hans Kohn. Mit einem Geleitwort von Professor Dr. Karl Haushofe r. Berlin-Grunewald 1928. Kurt Vowinckel Verlag. XI, 377 S. Geb. Mk. 24.—. Es gehört zu den erfreulichsten Erscheinungen der zionistischen Bewegung, daß diese neben den bedeutenden Staatsmännern und Organisatoren, die unmittelbar unseren Aufgaben zu dienen haben, schriftstellerische Persönlichkeiten hervorbringt, deren Stellung zu den politischen und sonstigen Problemen der Gegenwart eine nach allen Seiten hin unparteiische ist. Sie vermögen daher von ihrem jüdischen Standpunkt aus der Welt Wertvoiles zu leisten. Zu diesen Männern zählt seit Jahren der aus Prag stammende, gegenwärtig in Jerusalem lebende Dr. Hans Kohn, den Lesern dieser Zeitschrift als Berichterstatter über die politischen Vorgänge im nahen Osten wohl bekannt. Sein Buch will „nicht die Geschichte der betreffenden Länder und Völker wiedergeben, sondern, soweit dies den Ereignissen unmittelbarer Vergangenheit gegenüber möglich ist, die großen ideengeschichtlichen Linien des Entwicklungsprozesses in der geistig-politischen Welt umreißen, die den Geschehnissen zugrunde liegen. und ihnen ihren Sinn und ihre Bedeutung verleihen". Man darf sagen, daß der Verfasser seiner Aufgabe in hohem Maße gerecht geworden ist. Er vereinigt — wie dies der bekannte Kenner Asiens, Prof. Haushofer, in seinen einführenden Worten hervorhebt — eine staunenswerte Gelehrsamkeit und