Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 12 (1929)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1929)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1929-01-01
- Page
- Seite 62 (sequence 2)
- Language
- German
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Die Finanzierung des zionistischen Aufbauwerkes in Palästina durch den Keren Hajessod. Von Dr. Alfred Bonne, Jerusalem. Separatabzug aus dem „Finanzarchiv", 45. Jahrg., Bd. 2. Tachniuth Awodah le Kfirim we Zoghim (hebräisch). Verlag Haschonur Hazair, Warschau. Hamiflezeth schel hagaluth hanizchit. (Die Aufhebung der ewigen Galuth.) Von Dr. Abraham Schwadron, Jerusalem. Separatahdruck aus dem Sammelbuch „Knesseth". Les Problemes de la Terre en Palestine. Von Dr. A. Granovsky. Mit einem Vorwort von Charles Gide. Verlag Les Editions Rieder, 7 Place Saint Sulpice, Paris. Das Problem der Jewish Agency. Von Jizchak Grünbaum. Verlag Barissia, Prag. Die Tätigkeit des Völkerbundes. Bd. VIII, Nr. 9. Lanoar. Schriftenbibliothek des Keren Kajemeth. Verlag Adamnuth, Tel-Aviv. Heft 4: Rischon le Zion. Von Dr. Ch. L u b m a n. Heft 5: Daganiah. Von Josef Baraz. Zeitschriften. „Das Zelt." Zeitschrift für die jüdische Jugend, Heft 12. Verlag B. Heller, München. „Pioniere und Helfer." Arbeitszirkular der Weltorganisation zionistischer Frauen, London. Haschomer Hazair. Nr. 23/24. Warschau. Mis'char we Taasja (Handel und Industrie). Nr. 13, November 1928, Tel-Aviv. Der Kulturtechniker. 21. Jahrg., Heft 3, Breslau. Zeitschrift des Deutschen Palästinavereines. Bd. 51, Heft 4. — J. C. BESPRECHUNGEN. Palästina. Von Dr. Gerhard Holdheim. Verlag G. A. Schwetschke & Sohn, Berlin. — Das kleine Büchlein von 180 Seiten will die Materialien über Palästina zusammenstellen, um als Ausbildungsmittel für Zionisten und sowohl für ihre als der Nichtzionisten-Information zu dienen. Der Verfasser sagt, daß eine erschöpfende Darstellung den dreifachen Platz erfordert hätte, womit der Absicht der Arbeit ein schlechter Dienst erwiesen worden wäre. Der Unterzeichnete teilt diese Ansicht nicht. Er meint vielmehr, daß nur eine gründliche Darstellung den Zweck erfüllen kann, Zionisten und Nichtzionisten über die Tragweite der Probleme und die Dynamik des Aufbaues zu unterrichten, ihnen wirkliche Kenntnisse zu vermitteln und ein tieferes Interesse bei ihnen zu erwecken. Wenn auch dadurch ein „Foliant", wie der Autor sagt, entstanden wäre, so wäre das kein Unglück, denn es würde eine Lücke gefüllt werden und alle die, welche so ein Buch brauchten, würden es trotz seines Umfanges studieren. Sieht man davon ab, daß das vorliegende Buch dieser „Foliant" nicht sein will, so wird es als kurzer Überblick seinen Dienst tun, um so mehr es die erste Zusammenfassung der Materialien gibt. Dem Palästinateil geht eine kurze Darstellung der Idee und der Organisation voraus. Es folgt eine sehr kurze geographische Skizze, die man etwas systematischer gewünscht hätte. Bei Erörterung der so wichtigen Wasserverhältnisse hätte auf die z. B. im Bericht der Survey-Kommission ausführlich behandelten Möglichkeiten der Bewässerung weiter eingegangen werden können. Die Beigabe einer