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Palästina · 1927-01-01 · Heft 6-7 · p. Seite 271

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Palästina
Volume
10 (1927)
Issue
Heft 6-7
Article
Untersuchung von zwölf Wirtschaften einer Kolonie
Date
1927-01-01
Page
Seite 271 (sequence 11)
Language
German
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271 Nummer Name Kernobst Steinobst Verschieden Waldbäume Baumschulen D Bäume D Bäume D Bäume Eukalyptusbaume Nadelhölzer Setzlinge 1 - Aleph _ 19 1 2 _ 15 4,5 22 _ 2 ßeth 1 — 11 —' 12 — 10 4,5 — T- 3 Beth 2 — 9 — 15 — 6 4,5 61 ■ - . 4 Beth 3 — 7 — 11 — 5 4,5 50 — 5 Gimel — 4 — 4 — 2 4,5 26 — 6 Daleth 1 . — 5 ■ — 12 — 2 4,5 32 200 7 Daleth 2 — 7 — 12 — 8 4,5 — — 8 Teth — — — — — — 4,5 — — 9 Jod — 14 — 15 — 9 4,5 25 — 10 Lamed - 13 — 26 — 8 4,5 20 — 11 Kuf : — 10 — 10 — 9 4,5 11 —■ 12 Schin — 1 ■ — 12 — 3 — — Erläuterungen: Aleph hatte noch 60 Himbeersträucher, die übrigen hatten einzelne, da diese Kultur noch neu ist. Der Wein hat eben zu tragen angefangen, daher sind noch, keine Schlüsse von den ausgewiesenen Erträgen auf den Erfolg zu ziehen; das werden wir erst nach einigen Jahren tun können; wir können aber schon jetzt sicher sagen, daß der Weinbau in diesen; Wirtschaften eine willkommene; Kultur ist und j'für die meisten von unserem Dutzend (alle mit Ausnahme von 3, 8 und112). war der Erlös für die erste Ernte sehr einträglich. Es werden nur Tafelsorten angebaut: Chasselas, Muskat u. a. m. Es ist ein allgemeines Bestreben, die Fläche des Weinbaues zu vergrößern; dies ist nur eine Frage der Geldmittel und Arbeitskräfte. Ich denke, daß unsere deutschen Landwirte diese Bestrebungen nicht verurteilen werden.. Die übrigen Obstbäume sind noch im Versuchsstadium und die meisten noch nicht im fruchttragenden Alter. Die Citrusarten bestehen aus Apfelsinen und nur vereinzelt kommen auch dazwischen ein bis zwei Limonen;vor. Die subtropischen Früchte sind meist Oelbäume, Feigen, Johannisbrot und Mandeln. Zwischen den bewässerbaren Kulturen gibt es auch einiget Bananen. Die Kernobstbäume sind meist Aepfel, dann Quitten und einige Birnen, die Steinobstbäume sind Pfirsiche, Aprikosen, auch Pflaumen, ganz vereinzelt Kirschen. Unter den „verschiedenen*' Nüsse, Mispeln etc. Wald wurde in den ersten Jahren der Ansiedlung gepflanzt, er besteht nur aus Eukalyptus und wird schon für wirtschaftliche Zwecke (Zäune, Pfähle etc.) stellenweise abgeholzt. Jeder Ansiedler erhielt 41/» Dunam, außerdem pflanzt jeder Kolonist um sein Haus verschiedene andere Waldhölzer als Zierbäume, meist Zypressen. Baumschulen sind in den Emek-Kolonien noch nicht so verallgemeinert, wie es in den judäischen Kolonien der Fall ist. Von unserem Dutzend hat nur einer, Daleth 1, eine kleine Baumschule mit 200 Pflanzen -(dagegen gibt es

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