Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 6 (1909)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1909-01-01
- Page
- Seite 55 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Ernste und heitere Reiseerlebnisse auf den Hamburg-Amerika-LinieHDam. pfern Meteor, Blücher, Moltke". Beigefügt sind unterhaltende ., Bordskizzen" und zahlreiche, hübsche Illustrationen, von denen für uns hauptsächlich Interesse haben: Vor der Grabeskirche in Jerusalem, Strasse in Jerusalem, Säulengang von der auf dem Fundament des Tempels Salomons erbauten Omar-Moschee, am Jaffatore. Die Lektüre bietet eine angenehme und belehrende Unterhaltung, aus der wir einen Ausschnitt Linsern Lesern bringen. — * %> * BRIEFKASTEN <$> <$> * An die Buchhändler und die verschiedentiiehen Besteller (Soloweitschick, Bär, Staudacher etc.): Die Bestellungen auf alte Jahrgänge Palästina haben wir an das Palästina-Ressort stets prompt weitergerichtet. Unsere Schuld ist es nicht, dass dasselbe die Aufträge nicht ausführte. — Herr Hefter (Lemberg) wird um seine neue Adresse gebeten. Leider beschweren sich öfters Abonnenten, die verzogen sind, wenn sie unsere^ Zeitschrift nicht mehr erhalten. Wir bitten daher die neue Adresse immer unverzüglich mitzuteilen.— Uli bandst r. (Berlin.) Wir haben von Ihnen seit November keine Antwort mehr erhalten. Wir wundern uns darüber. | REDAKTIONELLE MITTEILUNGEN Man hat uns einen Vorwurf daraus gemacht, dass nicht alle Kreise der Palästinakenner in unserem Blatt zu Worte kommen. Wir nahmen und nehmen es eben als selbstredend an, dass unsere Mitarbeiter unsere Zeitschrift nicht durch ihre Arbeiten unterstützen würden, wenn ihnen nicht auch die Tendenz iinserer Zeitschrift genehm wäre. Das setzen wir als selbstverständlich voraus. Anderseits beurteilen wir die uns eingesandten Arbeiten lediglieh auf ihre Wissenschaftlichkeit und ihren Wert für unsere Palästina-Bewegung. — Die für Nr. II angekündigte Arbeit des Hrn. Trietsch ging leider nicht ein, die Uebersetzungdes opus von Dr. Joffe ist uiis noch nicht ausgehändigt worden. Unser russischer Uebersetzer, Herr Schochor, musste plötzlich nach Russland verreisen, wo er, wie er uns schrieb, nur mit Mühe einer Festnahme entging. So ist uns auch die .Arbeit des Herrn Goldberg nicht zugegangen. Aehnlich erging es uns mit einem Manuskript des Herrn Smiliansky, das uns erst nach Redaktionsschluß durch die Freundlichkeit seines Neffen übersetzt wurde, nachdem uns«.*" früherer hebräischer Uebersetzer, Herr S. E., versagt hatte Auch unser Berichterstatter in Jaffa, Herr Gordon, konnte uns keine Nachrichten zukommen lassen, da er krank darniederliegt. Wir suchen nun neue Korrespondenten und Uebersetzer. Diese und ähnliche Zwisehen- 55