Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1843
- Issue
- 9 (28.2.1843)
- Article
- Nachlese
- Date
- 1843-02-28
- Page
- Spalte 139-140 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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139 140 Literarische Änalekten. Ueber Josef.ben Ächnin. Bon L. Dukes. Literarische Änalekten. I. Nachlese. Notice sur Joseph heu Aclinin etc. par Munk. Paris., 1842. 8. *) Von Leopold Dukes. Mit dem größten Interesse haben wir diese Abhandlung gelesen, und sowohl wir als alle Freunde der jüdischen Literatur fühtm uns zu dem lebhaftesten Danke verpflichte:, für die vielfachen Belehrungen, welche diese Abhandlung darbietet. Wir glaubendaß einige ergänzende Notizen dem Leser des Orients nicht unwillkommen sein dürften. Joses ben Ach n in wird von Salomo % C e m t niobiiO, welcher von Menachem Lonsano in seinem nm W nur schlechtweg mn genannt wird, flüchtig erwähnt in seinem -)D)Qn bei Gelegenheit der Erzählung von den Iwglücksfällen, welche die Juden in Spanien im Jahre 1142 trafen. Seine Worte lauten : 3nDD3 dhc pio’i ’uty nu'i-— josy p *pn pn ’0’3 3w dimo nwonv.n nnwi ,31'llOip 3'1V3 p'l (d. i. ]'13y) Dessen Buch DNUD1 erwähnt Abraham Gavi-, son in nrDBM mit folgenden Worten (S. 31 a.): pn bttf effDjri. n.\iD-), isD3 'dnsd ’osjn nn- ■pb dn Ä '£>3 3313' '33 deo 332t? pipy;d f]oi’ b5y imineo1? 3nV prfa 3l nPh ~;d nieu nsP' In einer alten Handschrift des More. Nebuchim (Cod. hebr. Bib. Hamb. 264) finden sich 2 Gedichte unserem Autor zugeschrieben, zum Lobe des Maimonides, anfaugend «ipy D’CN IDA' |i“N, welches sich aber wörtlich in Be tu lat bat Jehuda von S. D, Luzzatt o (S. 104. Nr. 40) findet, und dort dem Jehuda ha- Lcwi zugeschrieben wird. Den wahren Verfasser zu bestimmen ist jetzt nicht mehr möglich. Dieses Gedicht hat in der Hamburger Handschrift die Ueberschrift 3,^33 -|0N 5? nwa uod ddd by min’ dd *p' 'd curin dietti Daraus folgt ein Gedichtchcn von Maimonides an R. Josef mit der Ueberschrift: Vt HETO 11’2D 3D3 DON DiOT” rpobn ^N, welches so lautet: PW' i? dd1? bo) e>nd bi jmdd nson 7-inN -\n yni? '103 mns dp djt pro di1 1^3" N-VO1 niPP yntN ’pdi VND by nnin 3'3 PiL bx rw D’03n3 dj ynbi ’px poin te1? 30 o D’i?y Pn t? np mro now ') Diese Schrift habe ich vollständig für die deutschen Leftr des Orients übertragen und nur äußere Hindernisse typographischer Natur haben den Uebersetzer veranlaßt, den oben begonnenen Abdruck der Uebersetzung Or. 1842 LB. Nr. 51) noch auf einige Wochen zu verschieben. Red. Darauf folgt im Msk. das in allen Ausgaben des More Nebuchim gedruckte “p-, “£>in 'jn, woran sich dann folgendes anfchließt, welches vielleicht Josef ben Achnin zum Verfasser hat. 3D1D -p 0'L3 DE’N 3310 ,1131'nDN, p)D1 33^ hdid 3310 J’NI d!? |)3D33 1> ,3’33 UND DP 103 3fi3' 3310 iDJl’ 31333 13DN' 111P3 pOJQ 'DDP Gelegentlich mag auch hier ein anderes Gedichtchcn zum Lobe des Maimonides seinen Platz finden. Es ist von Jehuda Al charisi verfaßt nnd befindet sich in einem handschriftlichen Tachkemoni im Besitze des Hrn. Giuseppe Almanzi in Padua. Es lautet: D3DD0 3'337 V 3E<D '371 DTI't^J? 3t>Nl U37i3.i 7d “ddi , li'n^nn 3t73 ihno by -j’^D slDN'l ipDJJl 1333 133J UiD’JDnD PlN DN1 DPSD flNDDJ) 3N pN^D «DDi'D DDN iia'W D’-dKn DON 1^13 Die angeführte philosophische Abhandlung des Josef anfangcub?|di' ’iNjnPx idn ^iD^sn DDDin pDnn iptn ddn ’DDJ/'Dn pNT^n «rr P findet sich auch in Leyden (1.eAut. IVNI'»er Nr. 15), 7 Blätter stark, aus welchem wir aber leider nicht vergönnt war, etwas zu copiren.') *) Dieses Manuskript ist im Leydncr Katalog mangelhaft beschrieben i cs sind verschiedene Piecen desselben mit Stillschweigen übergangen. Dieser Cod. enthält ») DDO D^DDD, wo es zu Ende heißt: nron NpDJH pDDH cb&2 DDnn nid nnw 30D! fcü'D wS'Ddjh tyNb d^dh nfe.~D ti”l 3eD>'N^ D'^JNH y^wrb ’.DlbvVn pslOI^'23 DVD s D >D 'D eD'DDD DOO 1'DNOp 'INI .DOtpND DDO IiDlNDpV 30N O'3!?N Pi 3'DiD'N O'DiOpDD) 30N.D Dy fl’DD 3DD JON {ON ~DD3’. b) 31133 s'DV 3DD D0NJ3 Hd3 DDO DVD ] D 0333 D!33 3p'3~3 p 303331 (enthält 7 Blätter). e) 3,1^33 31’ND3 ’jDD 33D >33N Pl3'3 DTJ/3 3VD J3 DDl^ 333 (§ 313333) (20 Blätter), ü) Das im Text erwähnte Werk, e) pks;npN 3D312N DONO 330 ))NW 317NV 331V33 (6 Blätter), zu Ende: OPäW 3333 '3330 3DD0N3 3P'3'3!?N 1033 s1P31 3-)O3 ^>N^ 33V ' b N I 3 b N 3 0 3 12 N. Ferner 3P10Ly^> 33133 3'2 b'W'iib 3^033 131113 3175^ 30313N 3VN 3D33 013313 )>1V13' p 3V 0 'IN 10y TD3D DVN O'V1N3 300V1 3N01 O'Dj>N 3V03 ,D1V3 313 3 0 p Q]) 'V' 2N mb- DT 333 cpVIl D5?!)? 3N'D3 ‘PN (310V1 %) 3333 33^30 )p’3>’C31 3YV '1P7y DVN N“’b'lTD DP3 JON 1D1L 13D0V' |31 3 2 p 3 S' '3 3'333 P7l23. Bergt, über M oses Narbonne: Junz Additamenta zum Leipziger Eatalog der hebr. Handschriften von Br. Delitzsch ad Cod. 43. Dieser hier erwähnte Isaak ben Ra tan übersetzte auch das -113,3 iONO »on Mose ben Maimon, welches sich in Hamburg (Cod. liebr. Nr. 310) befindet, mir 6 Blätter stark und ohne Hingabe des Uebersehers ist. Im Vatikan (Nr. 70) findet sich folgendes Epigraph dabei.- 133 33N 167011 3'333 p31. 33 p3l>'' '3 3333 ip'iDJhDI 330)3 31N33 133 -by D’piDSÜ p'3)13V 13p3y3D 333 311V7.