Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 2 (1841)
- Issue
- Heft 52 (25.12.1841)
- Article
- An das Publikum [Nachricht]
- Date
- 1841-12-25
- Page
- Seite 325 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Zweiter Jahrgang Berichte, Studien und Kritiken Da6 Abonnement für ein Jahr ist 5 Lhlr. Man abonnirtbei allen löbl. Postämtern und allen solid. Buchhandlungen auf ein Jahr. fit ■ ' jüdische Geschichte und Literatur. Herausgegeben von - N Dr. Julius FürO. Von dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich, dasAteralurblattmktgerechnet, zwei Bogen, und zwar an jedem Samstag regelmäßig. MSS. Leipzig, den 25. December 1841. An das Publikum. Orient. Jerusalem (Oie Gräber «. Grabdenkmäler der Juden daselbst.). — Deutschland. (Oberschlesien, über die jüdischen Gutsbesitzer daselbst. München, über die Bestimmung der Juden. Stuttgart, Amts-Instruktion für Vorsänger.) — Licht- und Schattenbilder aus der jüdischen Geschichte der Gegenwart. Die Judenemancipation in Holstein. Polemik darüber'.. — LB. d. Or. A« das Publikum. Für den Beginn desdrittenIahrgangesdieserZeitschrift richtet die Unterzeichnete Redaktion an ein geehrtes Publikum die ergebene Bitte, sich recht frühzeitig darauf abonniren zu wollen, da nach dem Verhältniß der, Abonnentenzahl die ganze Auflage bestimmt wird. Außer allen B uchhandlangen Deutschlands nehmen auch alle Postämter und Zeitungs-Expeditionen Bestellungen an; die Königl. Sächs. Wohll. Zeitungs-Expedition zu Leipzig hat die Hauptspedition übernommen. Da von Seiten der Redaktion weder Mühe noch Kosten gespart werden, um das Beste und Gediegenste recht schnell herbeizubringen, —denn solche lange Expectorationen anderer Journale über das Zugebende, wovon kaum der hundertste Theil halb erfüllt wird, oder überzuckerte Versprechungen, um zu Anfang des Jahres die Abonnenten zu locken, oder auch zur guten Letzt , des Jahres H Bogen zu 2\ anwachsen zu lassen, alles das halten wir für unangemessen der Würde unseres Blattes — so vertraut sie den Freunden und Förderern des Guten, daß sie für Verbreitung dieses Blattes in ihren Kreisen, namentlich bei Gemeinde-Vorständen und angesehenen Gemeindegliedern, recht thä'tig sein werden. Die Redaktion. Orient. Jerusalem. In dem schon erwähnten Werke Don Robinson und Smith wird im zweiten Bande, welcher die Topographie Palästinas enthält,, im siebenten Abschnitte, eine Pacthie den Begräbnißplätzen und Trabern.daselbst gewidmet (S. 169—94), aus welchem ich Folgendes der Mittheilrmg wecth halte. ,,Die vier christlichen Begrabnißplätze auf dem Berge Zion sind schon beschrieben worden; J ebenso die drei Leichenhöfe der Muhammedaner; einer längs der östlichen Mauer der Stadt dicht bei dem Haram esh-Sherif, ein anderer im Westen nahe bei dem obern Teich, und der dritte über der Grotte des Jeremias im Norden. Der heutige 1) Siche Wd. I. S. 380 ff. 2) , S. B. I S. 386, 338, 396. 52