Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- Heft 11 (November 1921)
- Article
- [Ohne Titel]
- Date
- 1921-11-01
- Page
- 345 (sequence 5)
- Language
- German
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Peisonalia 345 Ort Datum Name Thema, Gründung, Wahle«, Mirgl.-Werdg. tzschwege 10. 10. Dr Kalisch-Esscn 'Syndikus des Landesverd. Rheinland u. Westfal.) „Die Erfolge der Antisemit««-" fiSrb, 10. 10. Dipl.»Ing llauffmaun- Sicllin „Der Ernst der Zeit." küruberg 10. 10. -Rechtsar.wall Lcvinger- München c^vndikuS deS LcrnveSverb. Bayern) „Opferwoche.^ Urma - 10. 10. Dr. Marr-Frankfurt a. Main iSundilus des Landesverb. Hess.Nass, und Hesten) ,^Zor neuen Lefahren." Herabarg 11. la Arthur Schwcrinerf „Memmingen — ein Warrumas- Berlin ruf." Tearfch-Eylcm 15. 10. Dr. Rolenbain-Königs- „Das Gebot der Stunde." berg (Syndikus deS Landesncrd. Ostpreutz.); Hchuridemsthl 15. 10.; Arthur Cchweriner- Berlin j .Die gegenwärtige Lage." Nariesburg 10. 10. Dr. Rosenhain - Königsberg < Syndikus des LandeSverd. Oftoreuß.) „Das Gebot der Stunde." Reinivk« 13. 10. \ Arthur Schweriner- ' Berlin „Memmingen — ein WaruungSruf". Sorh» 19. 10.! Arthur Schwrriueri Berlin j ' „Die gegenwärtige Lage.'* Müh lhansemTh ür. 13. 10. L. Kamnitzer-Erfurt (SyndikrS des Landesvcrd. Groß'Thüringen) i „Die Logs der Juden und der j Eentralvereiu." Zma 22. 10. Arthur Schweriner- Berlin . „Die gegenriLrtige Lage." Weimar 21. 10. » D. Cchwcriner-Berlis i „Op fern, och«." Perfonalia. Eine der an fr eso I) c n ft c n Solinger <B ta % I!p aren- und SSafrenfabriken, die Firma Alexander Eoppei, fonnre kürzlich aus ihr hundertjähriges Bestehen rurückLlccren. Die Firma, die seinerzeit vo:i Weyander Lopvcl bczündet wurde, befindet sich seit fünf Generationen in den Händen der Familie Cevpel. Der jetzige Inhaber. Dr. Alexcvlder Coppel, gehört dem Dovstarch d-ec ^aelitischen Gemeinde SoUnren an.. Generalkonsul Ernst Hirsch, das unermüdlich für uns tätige Hauporftantemitctlicb, und Bankier Paul Manüevicz. der Direktor der Deutschen Bank und Aitglicd des Centralvereins, sind wegen außerordentlicher Forderung philanchrovischer Bestrebungen iu Ehrenbürgern der Universität Berlin ernannt worderr. Der belannle Schriftsteller und. GeleLrtr Isidor Landau ]ici cnn 2>). (7erternber seirum 70. Gebrrrrsrag gewiert. Wir sprechen dem c^oia jugendscischen Jubilar, der mit seiner großen EriabiMug und seinem tiefen Wissen uris in ungezählten Füllen mit Kat und Tat Jur Seite stand, hier nochmals unsere herzlichsten Glückwünsche aus. .. Anjang Oktober verschied das langjährige Vorstandsmitglied und Schriftführer der Ortsgruppe München-Gladbach, der Hanptletzrer Lco Fröhlich. Er war geborener Oberschlesier und kam in den achtziger Jahnen nach München-Gladbach, wo er sich im Laufe der Jahre die Achtung und die Zuneigung auch der nichtindischen Mitbürger erworben hat. Das bezeugen ausführliäre A.rchrufe des Zentrumsblartes und des Organs der Deutschen Volksrartei. der „Gladbachrr Zeitung", die darauf hinweist, daß Fröhlich ein eck)t deutscher Mann war and seine rsteöe zum Vaterland gcviz besonders durch seine eijYine nationale Tätigkeit im ^Verband der Heimattreuen OberschlesieY bekuudow. Fröhlich verstand ks wie wenige, .die Liebe zum Judentum mit der Treue zum deutschen Batcriand Lu verbinden. Fröhlich war unser, er hat Liebe und Xteue im besonderen Maße verdient. Wir werden sie ihm bewahren. Kommerzienrat Max Eld, Dresden, der bewahrte Vorkämpfer unserer Idee, bat kürzlich feinen ^0; Geburtstag gefeiert. Möge sein warmes Interesse an unserer Arbeit stets so große Erfolge aufweisen wie bisher zum Segen unserer größt n Aufgaben.. Möge er den Semen und uns noch viele Jahre erhalten bleiben: