Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- Heft 7-8 (Juli 1919)
- Article
- Prozess Wilhelm Bruhn gegen die "Frankfurter Oderzeitung"
- Date
- 1919-07-01
- Page
- 327 (sequence 3)
- Language
- German
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Zn? Beru fLder aimi g 827 Hi'MM teraecieü noch Verlag mb Schriftleitung der „Ararrkftrrter OderMlu-ng'T Ws MlehiEF des KlsKEtr^gs öedeuM Nach nnftrsr Meinung nicht R-ir eine Rechri-erti-ZnnK mseres Vorgehens, die hoffenU-ich dazu führen wird, Herrn Bruhn «n-dMnZ und für alls Arten aus seiner Nolle im öfs-enM-Hrm Lrven -KNszu scheiden, wildern ö-sweist zugleich, -daß bk Herren dsZ .,sirLn-s.nLfDei-2 M-aLeria!" des Herrn Bruhrr nicht genügend geprüft h-rttDLR. als sie NM 16. Januar 191s erklärten: daß Herr Bruhn „ofjire WUM Lastemb „nach feinet ganzen politischen Tätigkeit zur Vertxitun$ des deutschen Volkes ÄNrchans geeignet sei". Die Whrrr der DeutschnaLiomrLen Bolkspartei HLtt-en richtiger der Mutsei dafür sein [eilen, daß fte in ihrem besseren Wisicn sie btfm p Vew^hren suchte, einen Wann «Ls Vertreter der Kartei in dir AMsnalversamrnL'un-s zu errlsenden, der für^ dieses höchste Eh renrecht in kÄner Weise greignet ist. Omr BEfKSsraLNKg. Bsn Frau HEle 48 K Metzer-- Stcrrgürd. te TekUiLrten SW ZLnAV-ü^.'kn-s ist Zum VLrbandsmge avr M. Mai er«, Kon Ham-1^Le für Berufsderakung der Irrten üb^r ihre TEgkeit ein Bericht ZugegLmgen. derrrrts zeigt, daß oereiG erßveuliche Ansiche Pr ÄMr .MtLmMsch ELrgKnWerken BsrufsLera'tung der deutschen Juden Lorhmrden sind. Der Bc-an-Zel s« einer ekvhkiriich -Nr-ganifiert-en, in^erZonsesßsmL'en nmnMchsn Ber-nssdL-ratMH hat die Urteil dieser AbtsBANg ürefe-rer .H-auptsteLL LuhLrsrdenEch erschvmE. Anders Liegen die VerhäLkrüM für bk weiAGHe ASdeilnug. Wir.wa-wn -von Anfang an in tet Läge, uns auf das suthLntische und DMnschaftLich hmtbmett MaLerM der iÄterkdusefsioneVen weiblichen BernssLeDatunZ Zu stützen. Der Druch der vor bem Kriega auf -dex ^samten FraMenarbsit Mg. uM die MrcherseweTtMliß., mit der sie zu kämpfen hatLe, vevmÄaßte die Foaueubew-MMZ M schon seit über dntm Jahrzehnt, sich systsmMsch mit diesen FvLMir M hsschäfriMr. Seit Jahren ist bis weibliche Berussberarung kn %®*jikuhxzb o-rMnisiert, ein FMuenberufsamt vomBnrK deZÄjchec FrauenverEir^ ^sHafsen imd die bestehenden GLralmMsteÜLu im Kartell der Ausluni£i<dieii 'des Bundes aemscher FEenvereinL p-sa-MMLNFLschlLssen. Der Jü'dische Frauenbund, m dieser Or'KLnisÄtioK seit feinem BestehLn dLckcet-LN ist, und -de-r die ArbÄt tei MiLlichen Abteilung unstrBr H§upLPM zu Leisten hat, sicht HMh-alL Ne jüdische Berufsberatung a!'s E« ergLg^euds konstssisnMe ZusatzbsraLL.rM an, die?m festen vr-Farchchen Zusammenhang mit den <m Erstrhrm^ reichen interkonfesfio-nellen Stallrn stchen soll. Das Hauptaugenmerk ist -dabei auf ein« individuelle und pflegerische BEaröLltung jedes EinzelfaLes zu richten. Tai sächlich haben sich bk VErhLLkÄisfe MZeit so Zestaltet, daß txn noch viel LnMves ZustrnriEWröeALN' der gÄLmken Aerawng'MLen Zu erW-LTten ist« Zu nktez Verfügung vom iS. MZ'rz 1919 haben'auf Grund dsZ % 4 bar VerorLnung des MiMÄnkes Wr M. wirtschaftliche Äemoöil- MQchVW über TrbeitsnaHwekft nnö BaruftZLratung -vier Ministerien, utch zwcn° der Minister für HckOel ö Gewerbe, der Minister stel' Zmrern, der Mimister für DolksbUdung und Wissenschaft und Ler Mtntstrr für LÄNdÄrrtschast, zur p?MmMgen Fördevlns d§r BeoABÄra'trÄrg Ne Einri.HkunF von B e rn ss äm'tern angeordnet, hM sich in LSMurmArLe, Kreis- und- ProÄinziaL-BerufsLMter gliefei werden. Me Einrichtmrghat in der Rre^eL für den einzelnen Sta-dt'- unö LmMreis Zu erfolgAra me Einrichtung ZemLinsainer BerufsümLer sLr mehvere Sraise ist MLfsig, dvgMn köäiuen kreAaugehoriZe GerneiÄ-