Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1918)
- Article
- Haus Wahnfried und die Juden
- Date
- 1918-12-01
- Page
- 473 (sequence 1)
- Language
- German
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MrLrffchtxS *78 Haus WahnfrieL ixtth btt Jüöoa. In bex Lnrfmrgreicherr Festschrifr, die der „Berliner Börsen-Kurier" aus Anlaß seines 50jährigen Bestehens herLUSgegeöen hat, befindet sich an der Spitze das Faksimile eines Blattes, das Siegfried Wagner zum Gedenken für D-avidsohn. den Begründer des „Borserr-Kurier", beigosteuert hat. Er fegt darin: MeÄr GrshÄater Liszt sagte einmal zu Hermann Levi in Anwesenheit von Heinrich Poxges, aus de sie?: Schulter er' feine Hand legte: „Sehen Sie, Herr Levi, diese? Heinrich Porges war Wagnerianer zu einer Zeit, Mo noch kein Geschäft damit zu machen war." Des gleiche könnte auch über 'Gsorges DaDidsshr? gÄnch Derven. Er (und Dohm im §Kl^ddWdarsch") w-aron pst» einzigen Männer^ die dLMLis in Len BerUner Zeiru^gen für die Iu-rp mernas Vaters tinixaitn . . . mit GnthufiLSMus imb site wankendri Treue. — — Wir in Wahnfrird ßsderrken fehler mit GejLhLen aufrichri-LM? Dmtkbmrkeiich „Wir in Wahnkried!" Auch Hem Houston Etewsri Th am b er - lain gshört zu Bahnsried ut& sieht den Zweck seines Lebens tmrin, nicht mir Hin frü.y?res England, sovAern. auch -Lrntliche zu öegsiferV, M deWN such Da^wchdr? 2tm tmö PoWes gshörtrn. GsrierKr •mm 2itbsti hat Hk:-.'7in einer „Nc-tionalen Kundgebung"' tDie rohder „h T -t.v.* /*,:* ug" §s üfrobn entrretzMLtt) auf der ew-n Seite 'u 0 *Heldengesinnung, auf der anderen Seite dir jüdisch-mrernut. .'nul-r^chn'.den-utratrlchs Maffe, die nur das Wort „Verdieners su? ihre Fahne geschrieben habe, auf- MLrschieren lassen. Der Genera! gehör: za den deko.nnresLen anrisemirischLN Hetzern. Er spricht von der deutschen muWnalen Heldengesinnung und erklärt in derselben Rede, ha% xix ha Osfiziersstund nur noch Reserveofsi.zrere haben, die persönlich nicht imponieren können und denen das Wort „Persönlichkeit'' fehlt. Was null er also? — Ir derselben Rede warf er dem darnLUßLA neuen Kanzler Pr in.« Max Lon Baden sor. daß sein W a f fr rr tz :! l st u n d s 2 n g Mh s t a n W i r s 0 n „eine schmerzliche Verletz urrg unserer mmonalen Ehre" fei Auch in inein Behaupruntz steckt ein groß-s Stück Lnehrttchkeir. Herr van Liedert hat damals noch nicht Diffen können, daß Bxinz Mar van Baden Gegner des Waffenstillstandsangeöots war und sich nur d längenden Wünschen gefügt hatte. Aber das wußte er bei General Lndsnv 9 rf? es «***, b*r ein rasches Angebot des Wafsenstillstand^s für norweadla hielt. Das hat Herr von LiederL fälschend verschrsregen, um Prinz Mai von Bober? allein mit „der schmählichen Verletzung der nun ovalen Ehre" zu belasten. Biel ehrliche? waren die „ÄLdnrttchen Blätter"- allerdings erst, nachdem Ludendorfs den Abschied erhalten hatte. In Nummer 44 sow 2. November lchreiöerr sie: „Genera! Ludendorfi selbst war bis vor kurzem überzeugt^ daß er sein Volk zum vollen nriliiü rischen Sita? Zihcen n-erde — nun mußte er vor Kriegsende der? Feldherrnstnö ui merlege?? nachdem er Ende Sepk-rnber txlaxmi Zu haben glaubte, bah der Sieg unmöglich, ja. dcch der Widerstand gegenüber der feindlichen Urbermachi snssichtZstoA s-st und nachd-em er auf Grund dieser Ertenntt-is Maßnahmen inner- und autzeryottrilcher Natur verlang? und durchtzeseZt hat, die Dir nicht anderZ als verderblich bezeichnen körmLuch' — So mzb -nvtx der Arrtisemitcm vom anderu sögetcm. Keine BnßeÄrmg von Iam.r. Di Berlin?? Firma G reuerr und Z) N?, Kunstverlag und ‘.h*.* ,-n *ür axüvstische Kunst, stellt leine J-uiden an, .was anG . -*~ie Küsche Dame gerichtLterr Dchreiben M srchrtzen tttt