Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- Heft 7-8 (Juli 1918)
- Article
- Neubesetzung von Armeerabbiner-Stellen
- Date
- 1918-07-01
- Page
- 310 (sequence 1)
- Language
- German
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Q'nx bcuuc&en Reich NsubesBung vm Ar:neeraLbi:rer-SLeLsn. Infolge ber Veränderung der!riegcr.;:;c i Lage und ber Vüaberufung einiger Arnieeraböiner durch ihre Gemen mn sind in nächster Zeit voraussichttich mehrere Stellen von ArmeeraD-inc.a ücu zu beseamu Nit Nüäsicht auf die Nichtigkeit dieser Posten i)i heabsichtigi, der- Heeresbehörden möglichst nur solche Herren Zu benennen, die sich bereits ai§ Gemeinderabbhier bewährt und Ersahrungeu erworben Huben. Der B e r b a u d der Deutschen Jude n teilt uns mit. daß er der baldigen Meldung. derjenigen Herren entgegensiehst die sofort oder in naher Znkunfi zu öestetzenbe Süden von Armeeraööinern zu übernehmen bereit sind und die Gmum stgaug ihrer Gemeinde oder Aufsichtsbehörde Zur Uebernahme des Am.D besitzen. Ein jüdisches Beksntstrsts. Dar ZMni \t < - führer Dr. Jakob K i a tz i i u hielt vor rurZein u. dir '- d st.^n Studentenverbindung ,u;\ i 7b‘ü'" in Basel einen DB 07 m ccm er erklärte: ,stu io;b;b nrcht Deutsche, Franzast - " . -st haben obendrein, unser Jude'5na ist , 1 . u.jerbau -eines Zc^i stn^ : _ _ c es ihm nicht Untcman 'st. ch^rr und Inden ohne w. mst- 'Uw a ohne Verilaufeluitc ~rb 1; \r Verbehalt: wir sia^. w. ch.. n re-nde, sind — wir nn tu: e~ 1 tr wiederholen — e st r „ „ in eurer Mitte und nnner S - w . leiben. Eine ununf.. : gähnt zwischen euch nst r -o." ' nr btc’c st /u„ "Sw: ' :nbe: n ein deutscher Student m der Fahne dient und -n, zvj sich errungen hat, Mus ber eie in ber „Bo^eri"'hen £r^:?^mstu:g", stüst^ Burg, nont 4. Juni, mit folgende 1 L- .:n n m „Dieses vro li .e " -. mst dD 'S K-atz.kinst patzt für internationale So - ml'st.n url So^ a r^r niic: ne, aber nicht für deutsche Israeliten, b;° in Dc-:B Icr' i(:: am e'stnn :<"r Familie, ihre GeburLsstätte, il.e O^imat ^strun 'are B"' ihren Erwerb und ihre Zukunft l am r M': std ' ne Vb stns' erben, kein Fremdvolk, kein Staat iv' S: "-st -omu n wir. n t ' in m Seches mit dem deutschen Volks, '* ' - st st -m v b V^' st'«-, "tr respektieren and; die deutschen Hei.-^ : m^r, S^^n- und st - sin, in sind nicht erfüllt von Rachegedanken st'r st 'st n a.gst ver?na"n-r Zeiten, wir feiern die deutschen Gedenk:? e un^ Sstpe le l r est F: - ' den und Schmerzen des deutschen Vast s rn;? nr M' b*^r? uul SerBungcm mir fühlen uns nichi ast^ B^d"' den r x/ D" euchd .0^ oder Judon- Deutschei sono.rn?: 7zuwa a 5 S n*t mir b:' dwnisten Katholiken und Protestanmn. Daran;c:r ^r :• : ~ mter der oleichm Fahne m den Krieg, um baS deutsche Vaterland zu verteidigen und für dieses zu kämpfen,Zu bluten und zu sterben.'' Dis - * ~ - . drw btnur iin amt* iiciien V^rst v r - m ' r r~~ So haben sichsiu st, x, , : c r; * " .er m n?. m voneinander, veranlag n st 1 r 'er verletzt zu . i er einer Frau s von den Brüdern n,\ r iu'r n N, eine anständiae Person lause urcr—urt om -mem Juden. Dem Landwirt Johann Baptist Leä, dsp d? st xe. .0. axsti, er wäre schon längst bankerott, wenn ihm die 'mrO ' £n: ' " mstwen gutes Vieh geborgt hörten, sagte Herr Dumille : st^-u : dm st.rMn- Sie werden schon sehen, wie weit Sie es mit den stade? .n . B" de Personen erklärten sich bereit, ihre Bussageu elblic u mha st' — De- Sentral-Verein hat wegen