Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 23 (1917)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1917)
- Article
- Herrn E. C., Berlin
- Date
- 1917-12-01
- Page
- 523 (sequence 1)
- Language
- German
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SricfTaj'Ictf. 52? Vriej Lasten. T)evnt <c. <£., ^cvTin. Sie TxOhcit recht. Sin ,.Scknllwerbanb rerchsdcutscher Inden", zu dessen S-ründung' in einem Berliner Wochenblättchcu aufcicforbort wird iir.b der „cjcc^cit die antisemitische Hetze gewisser Personen, Perbände, Parteien und Presse". ciuMucttcu soll, ist eine Ueberflüssigl'eit, nrehr noch-, eine Schädlichkeit; denn wenu er zustande kommt, ist er lediglich geeignet, Perwirrung und Zersplitterung herbeizuführen. Der Verband der Deutschen. 'Juden, der Abwehrverein, unser Centralocrein haben! sich seit Jahren das zur Aufgabe gesetzt und nach besten ftmftcu zu erfüllen gesucht, was der neue Schulzverband als Zweck seines zu begründenden Daseins angibt. "Auch uns sind die Herren, die hinter'dem „Aufruf an die deutschen Juden" stehen, unbekannt. An /mehrere Leser. In Sachen des Inserats in der „Bosfischen Zeitung^ Nr. 506 ist uns von Seiten des Verlages unaufgefordert ein entschuldigendes Schreiben zugegangen, wonach es sich um das Versehen eines untergeordneten Angestellten handle und ein solches Inserat *mtt Willen der Ec^chäftsleiLung selbstverständlich niemals in einem der Blätter des Verlages Aufnahme finden würde. Der Verlag spricht sein lebhaftes Bedauern über das Versehen aus,- dadurch erübrigt sich eine Erörterung des Falles in unserer Zeitschrift, Dr. D Bochum. Für die Wiederaufrich-^ Luna Palästinas als nationalen Wohnsitzes der Juden wird in England allerdings sehr stark Propaganda getrieben und von der englischen Regierung unterstützt, Minister Balsour hat ein fl fl CP fl OS fl fl fl OS fl OS fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl 8 i ^Jallk -w> %r <4*/ X 44' Oas „D. T.^ ist auf c^runb einer festgefügten Weltanschauung in den Friedeiwtaaen und im SCri'cr,c immer bestrebt gewesen, bcin deutschen Volle zu dienen. W crblilst seine b sticht darin, das Wohl des Daterlaudes im Innern wie nach austen hin nicht durch tönende Worte, sondern durch eine klare, wohldurchdachle, in der 5venntnis der Tatsachen begründete Politik zu fördern. L)as „D. T." vertritt mit unbeirrbarer Festigkeit den Gedanken, dast dem deutschen Dolle das Jiecht gewährt werden muß, an der Gestaltung seines Schicksals ieilzunehmcn, und daß die unendliche, in allen Dolle schichten vorhandene Fülle von Fähigkeiten und Kraft für die Verwaltung und Leitung der staatlichen Angelegenheiten nutzbar gemacht werden muß. Oie sorgfältig redigierte Handelezeitung des „D. T." hat in den kaufmännischen undstndustneslen Kreisen sowie bei privatkapiialisten ihren sestbegründeten l^uf. C\ fl OS fl fl fl fl fl fl fl fl cs fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl fl g fl fl OS fl fl fl fl Das »D. T." erscheint 2 mal täglich, auch Montaach wöchentlich 13 mal, und losiet M.2,40 fl ** monatlich bei allen pösianstalicn Oeujschlands. fl