Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 23 (1917)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1917)
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- Inhalt
- Date
- 1917-12-01
- Page
- 481 (sequence 1)
- Language
- German
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'MMM des ßentrnltiereina deutscher StoatsBOrset jüdischen Naudens. Brfcbeint zwöiftnal xm jfahre. Ä=========-==== Ter „(Scr.tral * herein deurscher ^ta-ilyOürflcc jüdischen ('jlaufcenö" bedeckt, die deutschen -Staa'.Sbllrqer jüdischen l^sauitenS ohne Unrei schied der religiöser! rn-.d polriischen 5irchtung zu sammeln, um sie m der taikrcjsuqcrr 'Lehrung ihrer ftaartdiirgcrlichen und gcseUschllsriichen Cvlerchsrellung so,eie in der undeirrten Pflege deutscher Oiesi.-inung zu It* stärken. l8 1 der Satzung des Vereins.) XXIII. Jahrg. Berlin, Dezember 1917. Nr. 12 Inhalt: Aufruf zum Iubiläumsfonds. — Gedenkrede auf Maxi m ilian H o r w i h von vr. Lugen Fuchs, Geh. Iustizrat. — ad) ruf. — A m s ch a u von I. Sch. — Alldeutsch oder international von F. G. — Juden als 51! ricgs Verlängerer. — G e h e i m e Vordere rt ungen zu e inem F e l dz u g gegen d i e Juden. — Vaterlan^ bischer hilfsdienst und r e l i g i ö s e P f l i ch t e n von G. B. »— ÖHittcil ungen der Hauptstelle für Berufsberatung d er Juden. Dezember 1917. — Vereinsnachrichten. —^ Vermischtes, — Vücherschau. -— Briefkasten. — Inserate. Aufruf! 25 Jahre werden am 5. Februar 1918 seit Begründung des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens verflossen sein. Unermüdlich ist in diesen Jahren an der Hebung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage der deutschen Inden gearbeitet worden. Manches ist erreicht, mehr verhütet und vieles bleibt noch zu erreichen übrig. Uns kleinen Airsäugen hat sich der Centralverein zu seiner jetzigen Blüte entwickelt. Seine Mitgliederzahl ist einschließlich der ihm angeschlossenen Körperschaften auf 200009 gestiegen. Ständig hat sich das Arbeitsgebiet des Centralvereins vergrößert. Die Bearbeitung wirtschaftlicher Fragen hat einen großen Umfang angenommen. Die Bedeutung einer guten! Literatnr ist immer mehr in den Vordergrund getreten. Das .Gebiet der Berufsberatung ist zu einer Aufgabe des Central» Vereins geworden. Was die Zukunft bringen wird, wissen wir nicht. Was sie auch bringen möge, wir haben die Pflicht, gerüstet zu sein. Ist der Krieg beendet, so beabsichtigen wir, unsere Zeitschrift häufiger Md. ausführlicher erscheinen zu lassen, ihre