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Im deutschen Reich · 1916-09-01 · Heft 9-10 (September 1916) · p. None

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
22 (1916)
Issue
Heft 9-10 (September 1916)
Date
1916-09-01
Page
None (sequence 2)
Language
German
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pass Verlag der Neuen Jüdischen Monatshefte / Berlin»München Neue Jüdische Monatshefte Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Literatur in Ost und West Erscheint zweimal im Monat unter Mitwirkung von Geh, Reg.*Rat Prof. Dr. Hermann Cohen f Alexander Eliasberg / Dr. Adolf Friedemann } Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs f Dr. Franz Oppenheimer. Die neue Zeitschrift, die bestimmt ist, ein Organ aller deutschen Juden zu werden, wird versuchen, der jüd isehen und der breiten nichtjüdischen Öffentlichkeit in Mitteleuropa sachverständiges und objektives Material über alle jüdischen Probleme zu vermitteln. Jeder Jude wird die Zeitschrift mit Interesse lesen. Jede Nummer der »Neuen Jüdischen Monatshefte* wird einen Aufsatz, über ein politisches Thema bringen, dem ein wissenschaftlicher Beitrag aus der Religion, Geschichte, Wirtschaft tisw. folgen wird. Jüdische Folklore und Literatur werden gebührend berücksichtigt werden. Ucber jüdische Religion und Wissenschaft wird u. a. von Professor Hermann Cohen eine Reihe von Artikeln unter dem Titel »Streiflichter« erscheinen, von Dr. Franz Oppenheimer Beiträge unter dem Titel »Soziologische Tngcbuchblättcr«. — Fine Rundschau über die aktuellen Ereignisse und ein Utcraturblatt werden das Heft schließen. Aus den ersten PressesAeußerungen: Frankfurter Zeitung: »Die ,Neuen Jüdischen Monatshefte* . . . wollen das Gemeinsame in den Ideen und Interessen des Judentums pflegen, gewiß ein lobenswertes Vorhaben, das, konsequent durchgeführr, am besten geeignet erscheint, nach innen und außen klärend zu wirken. Die Mannigfaltigkeit und der G 1 a nz der um den Philosophen H ermann Cohen gescharten Mitarbeiterschaft der neuen, zweimal im Monat erscheinenden Zeitschrift berechtigen zu großen Erwartungen.« Warschauer Tageblatt: »Wir begrüßen in der neuen jüdischen Zeitschrift nicht allein ein interessantes literarisches Ereignis, sondern auch eine jüdische Kultur* tat im vollen Sinne d-s Wortes.« Das Jüdische Echo: »Es ist durchaus zu wünschen daß Juden und Nicht« Juden dem dankenswerten neuen Unternehmen ihr Interesse zuwenden.« Der Bezugspreis beträgt für Deutschland und Ocstcrrcich*Ungarn vierteljährlich M. 2,30, halbjährlich M. 4,60, ganzjähriieh M. 9,20. Ausland vierteljährlich M. 3,— Einzelhcft 40 Pfennig Zu beziehen durch jede Buchhandlung, Postanstalt oder direkt vom Verlag der »Neuen Jüdischen Monatshefte«, Berlin W 8. Französische Straße 49. Postscheckkonto: Martin Goetz, Neue Jüdische Monatshefte, Nr. 26437, Postscheckamt Berlin

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