Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd.3 H. (1809)
- Article
- Gedichte
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 148 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Heiliger, was der Schmerz Licbend nun verlor". L. M. Büschenthal. 3. Die Gc dachr nißl ampr *). trenne, Lämpchen, mild und rein. Hell und dunkler, wie dein Schein, War der Mutter Leben. Rastlos aufwärts strebte sie, 216er ach! auch schwankend, wie Deines Lichtes Dcbm. Seelen - nnd des Körpers Schmer; Drückten ihr zu fühlend Herz Mit gar mancher Plage. Aber unentweiht und klar. Heilig, heilig, heilig war Jeder ihrer Tage. . Mutter -;;:tb der Gattin Pflicht, Andre Freuden kamen, nicht * In ihr Herz voll Liebe. Jede Stunde ihrer Zeit ' War zum Opfer cingcwciht Dicftrsüßcn^Tricbc: *-. *) Es ist unter den Israeliten Sitte, alljährlich am Ster bctage der Eltern ein iämpchcn, als Zeichen der Er inncrung an die Seligen brennen zu lasten. D.,HeranSg.