Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 4 H. (1807)
- Article
- An die edlen Freunde und Beförderer dieser Zeitschrift
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 280 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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dcrn, fernerhin zur Erhaltung dieses nützlichen Instituts bcizutragen und durch ihren Einfluß und ihre Bemühungen die Zahl der Substribcnten auf dieses Journal, zu der. „«ehren. Da vom Monat Januar rzoz an, der zweite Jahrgang seinen Anfang nehmen, und jedes Heft desselben dann jedesmal pünktlich erscheinen wird, so werden die respckt. Subseribcnten ersucht, ihre Namen, die beim Schlüsse eines jeden Jahrgangs dessen letztem Hefte jedesmal bcigedruckt werden sollen, bis zur Mitte DecemberS d. I. gefälligst anznzcigcn. Uebrigens können die Leser in jedem Betrachte auf alle nur mögliche Vervollkommnung des zweiten Jahrgangs sicher rechnen. Nur an der ferner« thaligcn Theilnehmung edler Menschen, die dem Journale durch ihre Subscription zugleich seine Fortdauer sichern, wird es liegen, daß Sulamith immer vollkommner erscheine. Wir vertrauen also aufdas so gut gesinnte Lesepublikum, daß dasselbe ferner unser Unternehmen unterstützen wird, und danken demselben hierdurch recht innig für die unserm Institute bis jetzt erwiesene freundschaftliche Theilnahme und öftere Gefälligkeiten. Edle Beförderer des Gemeinnützigen, die wir euch mit aufrichtigem Herzen vcrehrcn, mag euch der erhabne Vergelter alles dessen, was recht und edel ist» mag euch Gott den liebevollen Ancheil, welchen ihr an der Kultur- und Humanitatsbefördcrung unserer unglücklichen Glaubensgenossen nehmet, im reichsten Maaße lohnen! Wahrlich, ein schöner Lohn wird uns für unsere mannigfache Aufopferung zum Wöhle Israels, schon dadurch zum Theil, wenn wir sehen, daß cs unter unfern Glaubenöbrüdern ächte Freunde des Gemeinnützigen giebt, denen das Wohl der Manschen am Herzen liegt! Mit wahrer Verehrung empfehlen wir uns übrigenallen guten und edlen Menschen» die das, was sie thun, nur um des Euren willen thun, und das Wohl ihrer Mitmenschen, ohne Unterschied der Religion aufrichtig wünschen und befördern, und bitten Sie um Ihr freundschaftliches Zutrauen. Die Herausgeber.