Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 2 H. (1807)
- Article
- Reform der Israeliten in Frankreich und Italien
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 100 (sequence 6)
- Language
- German
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genommen unb des Glücks cheilhastig. »«M^follm, dessen unstre Vorfahren sich ehemals zu erfteuen hatten^" ' „Jcdöch/umdiesen Endzweck zu erreichen, müßte sich ein Mensch finden, der an Lugend, Tapferkeit und Weis. —heit alle diejenige» übn trifft, welche dksyrr me Bewunde. rung der Menschheit auf sich gezogen haben." „Napoleon erschien, -rmd sogleich unterstützte ihn Gott mit seinem Arme. Er rief ihn aus Aegypten zurück und ordnete die stürmischen Welle« unter seinen Gesetzen. U'IU über ftmr 'Lage zu wachen. Hem göttücher^Geift beseelte diesen Helden im. Schlachtfelde sowohl als in der/Mitte - "stines^-Pallastesr Bon-der Höhe der Berge und Hügel zeigte er ihm seine Feinde zersireuetauf den. Ebnen von Austerlitz mW Jena. Dem König David gleich muß er das göttliche Lied anstimmen: „Was kann der Mensch mir thun? Der Ewige streitet an meiner Seit«, ich werde über alle meine Feinde siegen." I „Doch mein Geist verlieret sich in der Unermeßlichftit feines Ruhms; ich fühle es, wie unfähig ich bin, die Empfindungen der Bewunderung und der Erkenntlichkeit, wo. vsn meinrSeele gansdurchdruugen ist, ausdrkKrn zu köm> nen. Erlauben Sie daher , verehrungswürdige Gelehrte 1 bewilligte A"fn»rksi»mkeir, meinen Darck abznstaMn,- indem ich zugleich brdaure, daß ich nicht im Stande bin> die Ehrfurcht, welche diese respektive Gesellschaft mir ein« —fiößt, so ganz wie ich^wünsche^ darlegem Ich mhmr Ihre gütige. Nachsicht in Anspruch und begebe mich