Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 1. Bd 1 H. (7.1806)
- Article
- Die Macht der Tugend
- Date
- 1806-01-01
- Page
- Seite 83 (sequence 2)
- Language
- German
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־"י־-—s? Dampft der Flanmie Glnth. Doch weh'! — Weh:! wen» verdcrdcndrohend - vr kl) des Meere 6 Rücken lhürmtr — Wen» der Strom die Jesssttt brechend Mächtig ans der Bahn sich hebt: — Wild ist dann des Wassers Dräuen, Ader wir verzagen nicht;?Ins der Meere Tiefen schöpfen Wolken selbst ihr Ekcmenr Furchtbar ist der Wolken Donner, Wenn den Horizont mit Dunkel Blchgeschmmigert sie umziehen; Doch, der Winde starker Akhem Haucht von «userni Haupt sie weg. Heftig ist der Winde Brausen, Wenn ihr Heer im Sturme naht; Mitten in der Winde Stürmen, Wandelt festen Trills der Mensch, Und erträgt ihr bescig Weh'». Sich'! deö Menschen Körper ward Hohe Hcrrscherinache verliehen: Wstder Strömen Wirdeilanf Hemmt sein Arm, und beugt den Nacken Kraft gehörnter Stier' ins Ioch^ — Zalnnt den Flainmcnmmh des Rosses; — Zwingt der Erde tragen Echoost, s'edcuokraft chm zu Akdähren»- Macht die Kräfte der Natur Seinem Willen unterthan. Doch der Mächtige must beben, Ffreist