Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang zweiter Band drittes Heft
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 200 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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200 Großfürst Thronfolger von Rußland sah es auf der Durchreise und ließ es ankaufen. (Europa's Salon, 1838, Nr. 42.) — In der Abendzeitung von 1838, Nr. 253/ heißt es aus Nürnberg über dieses Bild, wie folgt: „Die Krone und der Schmuck unserer diesjährigen Kunstausstellung war Oppenheimer's „„Noah,"" ein Bild, welches eben so originell gedacht, als einfach und klassisch ausgeführt ist, und was an die besten Zeiten der bildenden Kunst erinnert." Herr B. Levy El kan m Köln hat eine „Gedenktafel zur 56sten Säcularfeier der Erschaffung der Welt, am ersten Tifchri (1840) allen israelitischen Gemeinden gewidmet," entworfen und lithographirt. Wir hoffen, daß dieselbe von den Gemeinden angeschafft wird. (Zu haben in der Kunsthandlung von Renard in Köln.) Hr. Jacob Liepmann in Berlin, welcher durch seine Studien des Cotorits und der FarbeNmifthung auf den Gedanken gekommen, Oelgemalde mit ihrer ganzen Farbenpracht, und zwar mit einer bis jetzt für unerreichbar gehaltenen Treue, auf mechanischem Wege zu vervielfältigen, erhalt von Sr. Maj. dem jetzt regierenden Könige von Preußen eine alljährliche Unterstützung von 500 Thalern. Köln. Der hier lebende Maler und Steinzeichner Herr Levi Elkan hat den lithographischen Farbendruck bedeutend gefördert, und vor Kurzem ein Werk dieser Art herausgegeben, welches die Aufmerksamkeit des kunstsinnigen Publikums in hohem Grade verdient; es sind dies Darstellungen einiger Kunstwerke aus dem Kölner Dom. Die „Gazetta di. Milano“ enthält in ihrem Blatte vom 12. Januar 1842 eine von dem bekannten italienischen Schriftsteller, Professor 2t. P i a z z o in Mailand, verfaßte Lebensskizze des berühmten deutschen Componisten Meyerbe er. Derselbe hat bekanntlich den Grundstein zu seinem europäischen Rufe in Italien gelegt; dort war es, wo sieben Opern von ihm: „Romilda e Cotistanza^ (1818)., „ Semiramide riconmisciuta“ (1819), Emma di Rosburga“ (1820), „Margherita d’Anjou“ (1826 zu Paris gegeben, wodurch