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Sulamith · 1834-01-01 · Achter Jahrgang zweiter Band erstes Heft · p. Seite 60

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
Achter Jahrgang (1834-1843)
Issue
Achter Jahrgang zweiter Band erstes Heft
Article
[Nachricht]
Date
1834-01-01
Page
Seite 60 (sequence 2)
Language
German
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60 tugiesisches Armenhaus für 24 Wittwen; 4) Meschibat-Nefesch- Verein zur Vertheilung von Fleisch, Brod und Steinkohlen, während der drei Wintermonate; 5) Zorche-Schabbach-Verein, der während des Winters den armen Familien wöchentlich 5 Schilling (doch gewiß zu Ausgaben für den Sabbath bestimmt? D. H.) giebt; 6) Verein für Wöchnerinnen und deren Kinder, (Patronin: Frau Baronin von Rothschild); 7) Hachenasath- Berith-Verein; 8 — 11) Vier Vereine zur Wagenpflege; 12) Jüdisches Waisenhaus, (Patronin: die verwittwete Königin Adelaide); 13 — 16) fünf Kinder-Bekleidungs-Vereine; 18, 19) zwei Krankenpflegegesellschaften; 20 — 22) drei philantropische Vereine zur Verpflegung der Armen und Wittwen; 23, 24) Jüdische Freischule für 600 Knaben und 300 Mädchen; 25) Villarealschule zum Unterricht und zur Bekleidung von 24 Mädchen; 26) Schaare-Tikwaschule für Unterricht, Bekleidung und Gewerbe; 27) Beerdigungsbrüderschaft; 28, 29) zweiVereine zur Unterstützung der Blinden; 30 — 31) zwei Vereine Zur Erfreuung der Armen an Festtagen; 32) Verein zur Unterstützung der Greise; 33) Winterbekleidungs-Verein; 34) Verein zur Vertheilung von Brod, Fleisch und Steinkohlen; 35) Gesellschaft zur Unterstützung der Armen in Palästina; 36) Verein zur Unterstützung armer fremder Juden. (Allgemeine Wiener Theaterzeitung.) Der Brunnen- und Badearzt zu Marienbad, Dr. I. A. Frankl, Verfasser mehrerer gehaltvollen Badeschriften, ist zum Mitglieds der physikalisch-medizinischen Gesellschaft zu Erlangen ernannt worden. Die „philosophische" Fakultät zu Erlangen hat dem Herrn Oe. I. G. Dessauer in Baiersdorf, (von welchem, beiläufig bemerkt, jetzt auch folgende'Schriften erschienen sind: Unterricht in der mosaischen Religion, mit besonderer Rücksicht auf Sonntagsschüler, Nürnberg, bei Eampe, und 2) Thilath El/ oder Sammlung kleiyer Gebete für die israelitische Jugend, mit einer Vorrede von Di'. Aub, Rabbiner in Baireuth, Erlangen, bei Wläsing,) „in besonderer Berücksichtigung seiner literärischen Leistungen," die philosophische Doktorwürde ertheilt. Pesth. Die ungarische gelehrte Gesellschaft hat zwei Israeliten (die Namen derselben sind nicht angegeben) als ordentliche

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