Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang erster Band sechstes Heft
- Article
- Über den Artikel "Literatur" in der Sulamith
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 350 (sequence 14)
- Language
- German
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350 und. Lehre für das ganze Leben gefunden haben; ,zu der heiligen Quelle, welche diese Übersetzer der heiligen Schrift durch ihre Übersetzungen Jedem im Volke zugänglich gemacht haben, zu dem ״Brunnen, den die Hochgestellten gegraben, den die Edlen im Volke gegraben, indem sie sich auf Israels Lehrer ppnw ppnun s םרם ד!נל?ןרא זד! ניטד! שהאנלר כי שם הל?ןת מהקנן ספון stützten, וממדכר נלתנד! und uns die in der Wüste verliehene Gottesgabe wieder brachten,'! — zu dem Brunnen, aus welchem uns Allen das reine, lautere und ungekünstelte und ungetrübte Wort Gottes zuströmet.— Und Israel wird ״mit Freuden Wasser schöpfen aus diesen Quellen des Heils." Jeder Israelit, jeder nach seinem Maße, seinem Stande, seinem Vermögen und seinem Einflüsse wird für die Verbreitung des göttlichen Wortes wirksam, sein! Die Lehrer der Religion, die Rabbiner, die Vorsteher der Schulen werden diese Übersetzungen empfehlen und in den Schulen und in den Gemeinden einführen; die wohlthätigen Reichen werden dieselben in großen Quantitäten kaufen und unter die Armen ihrer Gemeinden und Bezirke verbreiten; jeder Familienvater wird sich wenigstens Ein Exemplar zu verschaffen suchen, und die Seinigen zum Lesen des Wortes Gottes anhalten, zum Lesen mit Bedacht, mit ernstlichem Nachdenken, und mit dem frommen Verlangen nach Belehrung. Wenn dann das Wort Gottes unserm Herzen theuer und so empfohlen ist, daß es in unfern eigenen Herzen lebet, daß wir es unfern Kindern einzuprägen und bei ihnen sortzupflanzen suchen, dann wird es unsre liebste Unterhaltung, der angenehmste Gegenstand unserer Gespräche sein; wir werden, wenn wir zu Hause sitzen, und im Kreise der Unserigen von den Mühen des Tages ausruhen, oder wenn wir unsere Wege gehen., wohin Geschäft und Beruf uns führen uns gern von ihm zur treuen Erfüllung unsrer Pflichten leiten lassen. Gott unser Gedanken, J