Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Bamberg [Nachricht]
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 139 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Lehrers läßt sich für die Zukunft viel Gutes er> warten." Der hiesige Rabbiner, Herr Ro se n fe l d, evt öffnete eine Fciertagsschule zur Belebung und Erhalt tung der religiösen Gesinnungen mit einer geistreichen Rede über den Werth der Religion für das gegene wärtige und künftige Leben , welche Rede unser würe digev erster Bürgermeister, Her« Bail, kurz und kraftvoll beantwortete. Die im 2ten Hefte des 7ten Jahrganges der Sulae mich rühmlich erwähnten Kandidaten der Israelitischen Theologie, Herren vr. Isaak Löwi und Aaron Merz (damals zu Bamberg), sind bereits beide von der Königl. Baierischen Regierung als Rabbiner angestellt worden, nämlich Herr vr. Löwi zu Mkt. Ahlfeld und Herr Merz für den Bezirk Zweie brücken. Sowohl diese Rabbinen, als auch der im lOten Hefte des 6ten Jahrganges dieser Zeitschrift S. 282 rühmlich erwähnte Herr Moses Cohen in Schwarza, welcher von der Königl. Baierischen Ree gierung als Rabbiner des Bezirks Kaiserslautern am gestellt worden, haben Antrittsreden in deutscher Sprache gehalten. Viel früher, als der Abbe l'Epe'e in Frank reich und Samuel Hei nicke in Deutschland, hat sich als Taubstummenlehrer ein gebildeter portugiesischer Israelit in Frankreich, Namens Pereira, ausge-