Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Eine Fabel aus dem Talmud
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 428 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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für ihn mit solche» Schmerzen verbunden; er unterließ also den Fischfang gänzlich. Da ihm nun aber solcher von Natur als sein einziger Nahrungszweig angewiesen war, so mußte seine Scheu vor demselben ihn ganz nahrungs« los machen, er. hungerte, verhungerte und starb endlich. Wenn Du beim Streben nach irgend einem Gute durch Unvorsichtigkeit oder ungeschicktes Benehmen Scha» den erleidest, so mußt Du nicht Deine Thatigkeit unterbrechen, oder gar Dein Streben aufgeben; sondern jener Schaden mache Dich nur vorsichtig und behutsam, so daß Du alles Verkehrte vermeidest und nur die rechten Mittel zum Zwecke ergreifest. Machst Du es wie jener Bogel und lassest Dich schon vom ersten mißlungenen Wersuche abschreckenso wirst Du zu Grunde gehen, Du wirst es um so .mehr, wenn das zw erstrebende Gut Deine moralische, oder physische Existenz begründen soll. vr. Günsburg.' Die presbyterianische Kirche zu Neu - Drlean ist vor Kurzem in öffentlicher Auktion durch den Scheriff verkaust worden, um die durch die Administration kontra- Hirten Schulden, zu tilgen. Juda Fruro hat sie für 20,000 Dollars gekauft. Obgleich dem Israelitischen Glauben zugethan, hat er dieses Gebäude nur deshalb an sich gebracht, um zu verhindern, daß es für eine an- Lere Bestimmung , geweihet würde, als für die es erbaut worden ist, *) *) Aus dem Freimüthigen.