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Sulamith · 1820-01-01 · Heft 2 · p. Seite 427

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
6 (1820-1824)
Issue
Heft 2
Article
Wien [Rezension]
Date
1820-01-01
Page
Seite 427 (sequence 2)
Language
German
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des Ludw. Enius (S. 1y.) istem'schönes' Probestück davon. Hinwieder muß nicht übersehen werden, daß die vielen männlichen׳ Ausgange, dem Fluß der Erochäen nicht zu statten kommen. Gallsüchtige oder pedantische Aristarchen sollten׳ sich,: an diese Arheit^ lieber gar nicht machen, da hier mehr die Genialität als die Formalität in Anschlag zu bringen istt Uebrigens hat der Eoryphaus Kries sich, wie wir hören, bereits für-den Werth dieser Uebersetzung erklärt, und Hr. Ieitteles möge unbekümmert seinen Plan, noch mehrere Glücke-zu liefern, ver» folaen." - - ׳ - ׳ד.״ י! EineFabel aus dem Dalinud» Der Raubvogel und die Angel. : Ein Fischer saß einstens am Meeresstrande und angelte. Er merkte, daß die Angel schwer wurde, zog'sie herauf undflehe, es hatte sich ein tüchtiger Fisch am Haken angebissen. Ein junger Raub - und Secvogel, der eben vorüber- 'zog, schnappte begierig nach ihm, biß aber so tüchtig zu, daß ihm nebst dem Fische auch der Haken in den Hals fuhr. ' ׳ Lange flog er hin und her, wollte sich der Schlinge entziehen, und schlug ׳mit Flügeln und Klauen wacker um sich her, endlich gelang es ihm nach'Viesen fortgesktzten Anstrengungen mit Verlust des Fisches loszukömmen und fortzufliegen. Seit dieser Zeit vermeinte der, junge Raubvogel, es sei kein Fisch frei von solchen Haken, und jeder Fischfang 3° *

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