Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 275 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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275 - —־״־ >,Unser vorliegender Zweck erfordert jedoch nicht den gesammten Inhalt der göttlichen Bücher; dieser gehört dem ernsten Studium der Ursprache für den Jung-' ling und Mann. Für die religiöse Bildung des Israelitischen Frauenzimmers ist eine zweckmäßige Auswahl je-- nex heiligen Schriften hinreichend. Daß diese Bildung um so gedeihlicher ist, wenn sie von früher Zugend an genossen wird,, bedarf kaum erwähnt zu werden; so. wie, daß man , in dieser Beziehung, , eine solche Auswahl als Hülfsmittel um so anwendbarer und nöthigcr finden wird, wenn man nicht unerwogen läßt, wie sehr sich die erhabene Einfalt der biblischen Darstellungen für die Gemüthlichkeit und das unschuldige Zartgefühl der Kinderseele eignet." ״.׳ xi. ■ ך ,■־״ Mi s c e I £ e n. 3ימי Königreiche der Niederlanden werden fortwährend die Rabblnen, gleich den christlichen Geistlichen, vom Staate aus den Staatskassen besoldet.' Elberfeld. ״Hier starb vor mehrern Monaten eine Frau, Namens Maria Lroost, geborne AufinOrdt, Gattin des Kaufmannes A b r. Er o o st. Diese vermachte in ihrem Testamente, außer mehrern Legaten, die sie für die verschiedenen christlichen Konfessionen in der hiesigen Stadt bestimmte, auch den hiesigen Israelitischen Armen