Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 41 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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4*; die ErsiUnge: doch ist es ja erst seit zwei Jahren und in - f einigen wenigen Gemeinden , rpo deutscher Gesang zur Andacht ruft*). Noch ist Zions Harfe nicht ganz versmmmt, und Deutschland ist für uns kein Babel) daß i wir, wie unsere früher» Väter dort,. Gottlob hier nicht sprechen dürfen : wie sollen wir Lied des Herrn-auf frem- -dem Veden singen? (Ps. 137.4.) Möge der Geist des Herrn recht viele Sänger sich erwecken, dir in dem Geiste Davids, Assaphs und der Söhne Korachs zu feinem Ruhme und zu seiner Verherrlichung ihre Lieder tönen lassen und das Heiligste des Menschen im heiligen Gesänge offenbaren. Ist es ja das Herr- - lichstr, dessender Sänger hienieden sich freuen kann, wenn das, was von ihm in heiliger Begeisterung «mpssngrn und verkündet wird, nun wieder reine. Begeiße- . .1:11113 in so vielen Herzen, weckt, die in versammelter Ge-.; : meinde, wie mit Einem Herzen und. Einem Munde/sich in andachtsvollen Ehören zu dem Herrn schwingen. Mögen. alle, die bei einem frommen Sinn die Gabe des Ge» sangrs besitzen, ihre Feieropfer dem Heiligsten und Hochstknwrihcm ,Dankbar werde ich jeden Beitrag, jede Gabe geists - lichen Gesanges, die mir zugetzndet werden soMe, für^die^ . felgend« Auslage benutzen; mvgm solcher Gaben recht - ל Es scheint uns nicht am Unrechte» Orte hier erinnern, daß schon im Jahre. itzoy deutsche cHe- : . fange in der damaligen ^Konsistorjal-.Synagoge zu Kassel, ringeführr und daß späterhin diese. Grunge . .... auch von einer Orgel begleitet würden: m SS3