Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Über die wahre Feier der Feste, im Sinne der mosaischen Gesetzgebung
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 419 (sequence 4)
- Language
- German
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. ז - Laßt uns:MN diese trefflichen Worte einzeln heleuch» ten und auf die Feier: des heutigen Tages anwenden-« Kroß sind, heißt es zuerst, die Wunder, die der Herr uns «erkundethat. : Zn -der That welcher Wunder bedurfte es nicht um das, verstMe Herz des Pharao zu rühren^ uni den umdüster-ten Geist der Israeliten,zu erleuchten? Denn um den von: der Gottheit entfernten Menschen, zu überzeugen von dem -m-l lgemeinen-Wunder, v o tt dem Wunder der Meltregierung und Weldenordnung müssen beso ndere in seinem Kreise H-orfallendd-Munder-MnoschreHrn.׳ - Erscheinen. MÜssm-HD die Wirkungen - des Gottes der Schlacht,:des Herrn:der Heerscharen-, des: :Gewaltigen, der! im -Homer braust, soll: er glauben anden-Gott der Güte, soll er vertrauen dem Batet aller:Kreatursoller erkennen den Gott des Friedens ,-den Gott der- Liebe, dessen schönstes Bild der Bogen des Bundes ist , welcher uns die-Sonne, selbst bei, ׳stürmischem - Wetter > widerstrahlt Früher war -77° -uns bezeugt es die heilige Schrift B-M. 6,2) früher war der- Ewige den Gottbek.eMern selbst nur bekannt als Schaddai, als der Allgewaltige, Allmächtige, nicht als der :UneNdliche,: Allgnadige. ׳ Groß waren die Wunder und Zsichenwelche den Pharao schreckten. Es bedurfte -ihrer. Denn die ruhige-Stimme der Wahrheit hatte ihre Kraft über ihn verloren,, und als Moses, diese im sanften Tone der -Ueberzeuguirg - vor ::ihm aussprach- - war taub des Wüthrichs Ohr, Unwillig, daß einer seiner. Sklaven -e:s wagte zu prüfen, zudenken, göttlicher-Erleuchtung fähig zu sein, eine Seele und Empfindungen über seinen Stand -zu haben, bestraft er nach Tyrannenart den freien Ge-