Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Der Geist in Israelitischen Volksschulen
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 395 (sequence 13)
- Language
- German
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395 ד־ den könne. Znseiner Religion, oder in einer nicht zu erweisenden eigenen Menschennatur, liegt kein Hindernißsich irgend einer Wicht zu. unterziehen. Die Schwierig- - keilen, welche dabei sich zeigen, "sind groß; aber was Vorsteher und Lehrer in tzett-׳ derschiedelr'kw-'GrmöindÄ. bewirken können , ist nicht minder wichtig und rutsche!- dend; und so das innere Leben nur sich recht gestaltet hat, wird es auch in wohlthatiger Wirksamkeit äußerlich sich zeigen, so Gott will, dem die Dinge alle anhejmgestellt sind zur endlichen Entscheidung. - - Zn diesem Geiste, der hier nur in einigen Zügen angegeben werden konnte, - sucht die׳ -hiesige Israelitische Freischule zu wirken und trotz denvielen Schwierigkeiten, die sich ihr von innen und außen'her entgegen stellen, kann sie die ersten Erfolge als glücklich -und wohlgelungen betrachten. Sie war ihrer ursprünglichen Anlage nachzu einer Elementarschule für Handwerker bestimmt, müßte aber, -da die bürgerlichen Verhältnisse-der hiesigen Maeliten der Erreichung dieses Zweckes annoch im Wege Wen, diese Bestimmung ändern und erweitern,- ohne jedoch je-- MN Gesichtspunktaus dem Auge-.zu verlieren.- Die ver» ehrungswürdigen Vorsteher unserer Gemeinde, welche so sehr geneigt sind, das Gute zu befördern und Alles,- was für die Bildung und das bessere Fortschreiten der Zftaeliten in detGemeinve - geschieht, ׳mit teger TheilNahme Umfassen, haben auch dieser Anstalt ihre liebevolle Fürs sorge -geschenkt, indem sie ihr zweiMitglieder ihres Cöllegii -besonders zugeftllt- und eine ׳angemessene jährliche 2K *