Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Beiträge, die Verhältnisse der Israeliten im Königreiche Württemberg und im Großherzogthum Hessen betreffend
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 381 (sequence 16)
- Language
- German
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*?***י -ך . M aber sie beweistnHnük um - st:- W^K-chkeMothwen-igkeitder Bildung unddes Unterrichts M den Kontrast mit dem, was wAum-unssehenL---״sי׳--׳--"'׳"-׳-!׳ ׳'״" Daß der Staat zu dieser׳ Nökhigüng befugt sei, bezweifelten wir nicht, Gehest physische Uebel schreibt er die Impfung^der, Schutzpocken; vor, s Unwissenheit ist eins moralische Wdemst,-gegen ׳die sich der Staat eben׳ so zu verwahren hat.!!Mr-übt nicht über die Alten, über über Kinder hier eine Obervormundschast aus. ,4 Der Ausschuß; ist - bei diesem »Elem entarmiM zur Werbesserung der Juden stehen, geblieben-, weil der Antrag Nichtweiter ging. Er glaubt-gerne, daß nochandece Dinge dahin gehören ,! wUe oben die Abänderung der jüW Gen Ritualgesetze.. - Cs kam bei' -der Erwähnung der -Einwurf vor, daß die Absichten-׳-nicht ׳'leicht 'würden erreicht werden, wenn Man-nicht dieMorstehrr der Zuven selbst dafür einnehme', und sichmit -ihnen über die Mittel׳ verständige. Sicher ist dagegen nichts einzuwenden, wenn die Regierung solches erreichen kann.׳-Eme Äereinigüng in Deutschland der gebildeten und verständigen Juden selbst zur Erreichung der Hauptzwecke wärebeförderlich. Zn andern großen Staaten weit mehr , wie bei uns, vereinigen sich Gesellschaften, nützliche Zwecke zu befördern. Ich würde mich persönlich dem nicht entschl.agen, wären sie auch aus Christen und Juden gemischt. Denn ich kann wiederholen, der gegenwärtige Zustand ist in Deutschland ein sehr bedeutendes Uebel, und wir erfüllen eine Pflicht, indem wir ihm steuern, so. weit wir . können.