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Sulamith · 1820-01-01 · Heft 1 · p. Seite 282

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
6 (1820-1824)
Issue
Heft 1
Article
Frankfurt a. M. [Nachricht]
Date
1820-01-01
Page
Seite 282 (sequence 2)
Language
German
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SZ2 . —י-י^—, desstaatm bestehenden Gesetze über diesen Gegenstand'als ,Grundlage zur fernem Bearbeitung zusammenstellen sollte^ Im Hannoverischen, dürfen, einer neuen Verordnung j gemäß, verstorbene Israeliten erst 48 Stunden nach dem j Ableben beerdigt werden.! Wohlthätigkeit.! Der Nedaction der Zeitschrift Sulamith zeige ich j hierdurch an, daß die Hieselbst uNlängst verstorbene Kauft mannswittwe Joseph« Palm, geborne Jaenisch, Katholischer Religion, unter andern großen Vermächtnisr - sen, die dieselbe für das Katholische und Evangelische ß! Gymnasium bestimmt hat, auch den hiesigen Christlichen |; Stadtarmen 1000 Thaler, und den Israelitischen Stadt-! armen ebenfalls 1000 Khaler vermacht hat. Die Königliche |! Regierung zu Liegnitz hat dieselbe deshalb belobt, und / sind diese 1000 Lhaler den Aeltesten der Israelitischen Gemeinde Hieselbst von den Erben ausgezahlt worden. Dieser edle - Zug wahrer Menschenliebe verdient '! als Muster aufgestellt und ausgenommen zu werden, f. ׳ Glogau, den igten September 1Z20. J > S. R. Levy so h n» 1 j Kassel, im December 1820. ״Der vor Kurzem; hier verstorbene Bankier Herr Mayer Büding hat! der Gesellschaft der Humanität 1000 Ehaler und der Gesellschast der Krankenverpflegenden 500 Lhalen vermacht,

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