Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Nachtrag, die Verhältnisse der Israeliten in Baiern betreffend
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 423 (sequence 11)
- Language
- German
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423 "’"•־'־"‘“"‘י־ Allmächtigen erflehen, ^dessen Kinder wir doch alle sind, und dessen Gesetz der Menschenliebe keine Ausnahme gestattet. — Alles was angefangen hat, muß auch enden.׳ Soll denn aber das Unglück dieses Volkes ewig dauernd Soll es allein trauern, wenn alle Welt sich freuet?. Soll, es allein Lasten tragen, Wichten erfüllen, und Schmach dafür'arnten? , . .:,׳; Nein! Ho h e Stände von Bai erst! Es ist unwürdig , solche, die Menschheit entehrende Denkmäler langer zu lassen. Vollendet das Werk, das unser großer und guter König begonnen! Fahret fort: Gefesselte zu entbinden, Schmachtende zu erquicken, und ״Gebeugte aufzurichten, und Eure edle Laüfbahst wird mit einer höchst umfassenden Wohlthat bezeichnet sein! ~ ' '1 .;■.;,.TO■: M i 6 c e l len. Zh'rr Majestät die Kaiserin Marie, Mutter Sr. Majestät des Kaisers von Rußland, geruhte während , allerhöchstihrer Anwesenheit in Deutschland, dem Herrn Hofmaler Pinhas in Kassel, welcher dieser allverehrten, erhabenen Kaiserin eine schöne Zeichnung' ׳übersandte, einen kostbaren Brillantring, als Merkmal der allerhöchsten Zufriedenheit zu senden, wie x ׳. ד? f Q folgendes