Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Handel und Reichtum
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 328 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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328 ׳Ohr, Ms Handel, - und sein Gefährte Her Reichthum ist. Ach! der״ Gefährte, muß oft gepreßt werden, und bleibt,׳ ist dr nun ׳da- Men getreu. Sonderbar! von allen den reichen Käufleuten meiner Vaterstadt, die vor zehn , bis zwanzig Jahren durch Equipagen, Gärten und Gastereicn glanzten, und den Neid ihrer Mitbürger auf sich zogen, kenne ich wenige, ' die nicht bankerott machten, und fast keinen, dessen Reichthum auf seine Kinder gekommen wäre." , Er schwieg und brannte ruhig seine Pfeife an. Alle schwiegen mit ihm, und die, welche so eben in ihrer Phantasie (mit Schakespear zu reden) ״das Weltmeer mit ihren Beinen überschritten, Könige und Fürsten in ihre Liverei gekleidet, und Inseln und Königreiche-aus ihrer Tasche hatten fallen lassen," schlürften wieder -zufrieden ihre Tasse Eher. Ich würde ohne Widerspruch den Plato haben rechtfertigen können, der den Handel aus seiner idealischen Republik völlig verbannen-wollte. IV. Rah e l s To d. (Fortsetzung*).?iefts Schweigen, heil'ge Stille Herrschte lang' um die Entschlafne; Unterweilen nur entquoll *).SÄ. s. Sul. 5. Jahrg. 10. Heft, S. 242.