Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Leichenbegängnisse der Israeliten, nebst Beleuchtung eines deshalb von einem Rabbiner abgefaßten Gutachtens
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 308 (sequence 12)
- Language
- German
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WS .י-—»■"»׳*■ :Miko'KW Mtztrn.-DeeenniLU zeichmnsich aL«:Mt die Israeliten nicht mehr zu ihrem Bortheile-aus, so. daß diese Gemeinde jetzt weit hinter ihren Glaubensbrüdern M andersGe^dW^uxsickstrhI..-- ׳ Es «üMnriEuftigerer Erötteküttgen bedürfen, als Uder Raum^ dieser /Jeitschrist erlaubt, wenn ich alle die Umstande aüseinänder setzen wollte-״welche - an der nach- ^Heiligen StellungdieserGemeindr schuld sind.' Eine .Hauptursache--muß.ich -aber doch zur nähern Aufklärung chet Shche Mt aüführeN.'' '״/׳־ ׳i! fS* Bon den Nachkommen deralten LaNdeseiNgebornen Zstaelitisiher-Familien sind jetzt Nu'r/noch Wenige übrig.!.Die!-meiste« Israelitenaus welchen jetzt die Gemeinde besteht, sind Fremde, welche sich in den letzten spatem ^Zeiten doxt niedergelassen haben.- . Darunter befinden sich aber keine Gelehrte , Künstler , oder ein sonstiges nutzstchcs Handwerk. Treibende, sondern , alle sind bloß, Hancheisleüte; und, was sehr schlimmist, meist Anhänger eines geisttödteMn Ceremoniels, ׳'ohne Würdigung des --Wesentlichen %: ״eines' ,mechanischen Nachaffens verrosteter Gebräuche, ohne ׳Ursache und Wirkung zu kennen oder kennen zu woüem — In den , Händen dieser Männer ruhen nun Me Angelegenheiten dieser Gemeinde.. Man kann sich also leicht , vorstellen, wer und was an den Rückdort zu verheirathen. Mehrere Familien in dieser Stadt D..^ als: .die Familie Frank, Horn, hatte» ebenfalls sehr geschickte, geachtete und ausgezeichnete Männer damals aufzuweisen, welche alle anzuführen diese Blattee nicht zulassen dürften. ,