Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Der neuerrichtete Israelitische Tempel in Hamburg
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 263 (sequence 7)
- Language
- German
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L ~26z ju den nicht unbedeutenden Ucbeln, womit unsere deutschcn Glaubensgenossen behaftet find, ׳ daß jeder, der im Talmud buchsiabiren lernte, gelehrt sein, und seine großcn Meister meistern will. So verdunkelte ssch die Aussicht zu einer bessern Zukunft in Israel immer mehr und mehr, und mir wenige Helle Hoffmmgsstralen boten sich dem gewöhnlichen Auge dar, und nur die göttliche Verheißung, daß׳ der heilige Bund nie aufgelöst, und das Zeugniß in Israel nie erlösche» soll, konnte den Treugesinnten tröstend aufrichten. . ׳. -Wie ich von allen Anwesenden hörte, (heißt cs Seite 15 von den Mitgliedern des Tempelvereins in Hamburg,) verrichten diese zu Gott und zur Religion zurückkehrenLcn Kinder Israels ihre Andacht mit einem fronrmen Sinne und mit einer Weihe, deren sich der frommste Israelit nicht zu schämen braucht. Und die Ausübungen dieser heiligen Handlungen der Religion*), können fromme und gelehrte Männer, die an einen Gott der Liebe und Barmherzigkeit glauden, stören, oder bei einfältigen Menschen hcrabwürdigen wollen, aus einem übclverstandcnen Eifer für unser!» Gott, oder weil Heuchler und Scheinheilige ihM-falsche Berichte zutragen von Handlungen, die da Vorgehen? War es nicht bisher, das eifrigste Bestreben eineZ jeden rechtgläubigen , Israeliten, seinen Bruder, und wäre es auch nur ein einzigesmal in seinem Leben, zur *) קדיש ובייבי*. «פע,וקדושה♦.!•:־.־.:•*.