Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Über die Moden
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 34 (sequence 9)
- Language
- German
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trn und verletztenwegräumen. Die ׳-alte Lehre, in die Schönheit der neuen Sprache, und .,reitzende Bilder einkleiden, in harmonischen Phrasen vortragen, heißt weiter nichts, als die-Oede. des Pfads-durch die Blumen des Styls verschönern. ׳ Möchte doch der Grund des Nutzens, die einzige Regel der Mode sein! Nie werde ich partheiisch für dis ,Sitten und Gebrauche vergangner Jahrhunderte eingenommen, über jede Neuerung klagen; niescheint mir Präskription das Alte und-Hergebrachte geheiligt zu haben. Meberall ist der Mittelweg der Centralpunkt der Vernunft. Man sündigt vielleicht, eben so sehr, wenn man alle Erscheinuttgen der Mode verabscheut, als wenn man alle an- Nimmt und befolgt," , , . ■ .׳ ״ ■iy;■;f Handbuch der mosaischen Religion u. s. N von Hrn. P. Beer *). Wesch ruß.) ' - t i t t e s H a Np t st ü ck. (I. .Abschnitt; von Seite 9Z Bsleh'rüng Gottes, den Menschen. seiner Bestimmung naher zu bringen. Die Allgüte Gottes hat es-nie ganz an Bildungsmitteln sth- ׳ *) M. f. Sul. gten Zahrg. ütes Heft Seite 404.