Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Epigramme aus dem Französischen
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 346 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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346 ~~~ Epigramme a;1s dem Französchen» - Der Mahler an seinen Arzt. Verlängert deine Kunst des Menschen flüchtig Leben; Unsterblichkeit kann ihm die meinige nur geben. Ein Ehemann auf dem Grabe seiner bösen Frau. Entschlummert selig ihr Gebeine" Für ihre Ruh' und für die meine. ׳׳ L. M. Büsche nthah Zn dem ״historischen Taschenbuchs für Israeliten und Israelitinnen," herausgegeben von Herrn Marcus Fischer, steht unter andern Folgendes: ״Mehrere Orientalisten haben sich bemüht, emen Grund anzugeben, warum bei den Talmudisten die Ger- .ber so verschrieen sind, und warum sie "im Allgemeinen bei ihnen dergestalt in einem schlechten Rufe stehen, daß man —ihnen zu Folge— irgend Jemand nichts Schimpf- Licheres und Entehrenderes sagen könnte, als wenn man ihn einen Gerber — בורסקי — heiße. Aber nicht nur in Persien — dem eigentlichen Vaterlands des Talmuds — sondern auch in Sinam und Japan hatte dieses Statt; denn ״gewöhnliche Verbrecher—heißt es in Zimmermanns Taschenbuch der Reisen, (yter Jahrg. S. 26z.)—- werden in Japan mit dem Sabel von den Gerbern Hingerichtet, der Gerber ist nämlich hier, als der Verachteteste