Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Hypothese über das Wort Mameluck [Nachricht]
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 427 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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427 arabischen Sprache mit jenen beiden, berechtigt uns um so viel mehr, dieser Idee allen möqilchm Beifall;u schm« ׳sen. Noch mehr Probabilität erhalt diese Hypothese» da wir weder ein Land noch eine Nation kennen, so diesen Namen führen. Wir sind also genv'tyigt, das Wort Mameliken für rin Attribut zu halten, dessen sich jene Klasse, welche dieses Recht ausübt, beilegt. *) Nachricht, diese Ze itschrift betreffend. Vom fünften Jahrgange der Sulamith sind bereits Hefee unter der Presse. Die fämmtlichen Hefte werden, mit neuen Lettern und schon gedruckt, ununter« brachen erscheinen und denselben oft hebräische Bei« lagen beigrfügt werden. Das innere Interesse dieser, lm civilisirten Europa fast überall und nicht unvorthe>lhaft bekannten Zeitschrift, welche auch an mehrern deutschen Höfen gelesen** ***)), von vielen Schrifisiellern gleichsam als Archiv benutzt wird, und in Deutschlands competentesten kritischen Blattern ungemein günstig beurthciik wurde, *")wird in je« *) Aus der neue» nützlichen Schrift: Literarische Beitrage verschiedene» Inhalts. Lon Hrn. Berlin. s,;ürth ו ö 15.) **) Se. Majestät d e r König von Würkemberg geruhten insbesondere, ailerliöchstdero Beifall, in Ansehung der Sulamith, dem Herausgeder in einem desondern Schreiben durch de» rühmlichst bekannten Gelehrten, Herrn Bibliothekar von Mathisso», in den lmldvollsten Ausdrücken zu erkennen zu geben. ***) Siebe die Leipziger, Hallesche und Irnaischc Literaturzeittuiaen, das Morgenblati u. a. m. Auch in englischen und französischen Blattern ist die Sulamith langst