Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 194 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2304627-2304640-2304642--04299-2307340- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
194 Lied uz — 130 spricht von Tugend, Religion und Wort Go ttes, den nun folgenden Liedern von der Erkcnntniß Gottes, dessen Allwissenheit und Allgegenwart, Heiligkeit. Treue, Gercchtig« keit und Vorsehung (130 — 167) hätte Res. schon früher bei ״Gott und sei»«» Eigenschaften" eine Stelle ge« wünscht. Die Pflichten gegen Gott und der Werth der öffentlichen und häuslichen Andacht, Gebete und Lvbgesänge sind der Inhalt der Lieder 167 — 227. Aus der Rubrik: Gebete hebt Ref. einige Verse ans: ,,Geber aller Gabe»׳. Feste» Glauben mvcht ich haben י Wie ein Meerfels unbewegt, Wenn an ihn die Woge schläft." ״L.eb', aus deinem Herzen stammend, Immer rein und immer flammend; Liebe die dem Feind oerreiht. Und dem Freund das Leben weiht. ״Hoffnung» die mit hohem Haupte, Wenn die Welt ihr Alles raubte Hinbiickt wo sie woniievell Alles wieLerfinden soll." Al >1 th, der mich zum Kampfe rüste. Wider dieser Erden Lüste. Sieg dem Geist und wenn er siegt, Oeuiuth die tm Staub sich schmiegt. " Mir 227 beginnt die 2te Abtheilung deö Gesangbuch!) über Selbstachtung» Selbstbeherrschung, über