Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1811)
- Article
- Ereignisse, die Israeliten in Ungarn betreffend
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 291 (sequence 3)
- Language
- German
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291 ״nd Chikane von einer gewissen Seite der guten Sache schaden, läßt sich an einem günstigen Erfolge nicht zwei, feln. Lächerlich ist die ohnmächtige Wuth, mit welcher der Pretzburger Orcsrabbiner (eingewisser Moses So. p h c r, c!n geborner Frankfurter aus der alten Periode, selbst in der talmuoischen Welt unbekannt, ohne Gewicht und Ein. stütz) geg.u diese»euerung sich gebehrdet und eine förmliche Controeerc-predigt öffentlich gehalten hat. Eie soll ein Meister,׳:lief von Aberwitz ftyn. Wann werden unsere Lolkvlehrer, treu ihrem schönen Berufe, nachahmend so manchen würdigen Rabbinen, endlich einmal aufhören, das Volk zu verwirren anstatt es zu belehren, aufhören, das Gute zu verfolgen, anstatt cs zu verbreiten, aufhören zu vcrsurstern anstatt zu erhellen? — Wann werden die Bessern unter uns anstart sich zu reiben, sich fester an einander ketten, anstatc heimlich lau zu wünschen, energisch öffentlich wirken, anstatt sich unter der Hülle der Anony. micät zu verstecken, sich nicht mehr scheuen, ihre Namen öffentlich zu nennen?? — Der Geist gedeiht durch Weisheit, Und das Herz gedeiht durch Schönheit; Dieser Einklang rauscht in Starke» Dieser Adel führt zum Ziele Dauernder Glückseligkeit! Leben Eie wohl! n. s. w. der Ihrige 3 g. I e i t t e l e s. P .c