Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 2 H. (1811)
- Article
- Zwei Übersetzungen
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 110 (sequence 4)
- Language
- German
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110 Der Höchste schirm' ihn allezeit, Und trage ihn auf seinen Schultern! —* lz. Zu Ioseph sprach er: Gesegnet von Iehoven sey sein Land, Mit Köstlichkeiten aus dem Himmel, MitThau, und was die See aus ihrem Schooße giebt! 14. Mit allem Trefflichen, was durch die Sonne reift, Und was die Monde Köstliches nur zeugen 1 15. Was Herrliches auf Urgebirgen sproßt, . Und was der Vorwelt Höhen Schönes tragen! 16. Was Köstliches die Erde bringt aus ihrer Fülle, Sammt dessen Huld, der in dem Dornbusch wohnte,-» Dies alles komm' auf Josephs Haupt, Und auf den Scheitel des Gekrönten unter seinen Brüdern! 77. Der Schmuck des erstgebornen Stieres ist sein Schmuck, Des Düffels Hörner seine Hörner, Mit ihnen stößt er alle Völker nieder, Bis an des Landes Gränzen.- Dieß sind die Myriaden Ephraims, Und dieß die TausendeManassr'sl — 78. Zu S e b ul 0 n versetzt' er! Freu', S e b u l 0 n! dich deiner Züge, Du, I sa sch a r! dich deiner Zelte! 19. Die Stämme rufet man zum Berge, Dort opfern sie gerechte Opfer, Des Meeres Ucberfluß genießen sie, Des Sandes tief verborgene Schatze! — so. Zu God sprach er: Heil dem, der Raum für God gemacht! Er lieget, gleich dem Löwen, da,