Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 6 H. (1810)
- Article
- Gedichte
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 417 (sequence 3)
- Language
- German
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Cnr# ^jvu twuv; juun.'v -umu Zog sie an Schicksalshand; Uns scheidet graume Weite, Uns trennen Strom und Land. Fremd ist «m fremden Orte Ihr was sie hört und spricht. Ach! sind es doch die Worte - Vertrauter Liebe nicht! Dort muß sie still verhehlen. Was ihr im Busen schwillt; Die Leiden» die sie quälen, Den Gram, der sic erfüllt. Denn unbekannt dem Sehnen, Des Cchmerzens süßer Lust — Den schönsten Wollustthranm, ■ Ist jener Kalten Brust. Auch ich muß einsam flüchten Der Menschen Gegenwart; Denn ach! die Menschen richten Co streng ja und so hart! Dumm ist — was sie nicht fassen; Schuld — was ihr Herz nicht kennt Drum müssen sie ja hassen, Was für die Liebe brennt. Das H e r z nur dient hicniedcn Der Liebe zum Asyl;