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Sulamith · 1810-01-01 · 1 Bd. 6 H. (1810) · p. Seite 417

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
Dritter Jahrgang 1810-1811
Issue
1 Bd. 6 H. (1810)
Article
Gedichte
Date
1810-01-01
Page
Seite 417 (sequence 3)
Language
German
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Cnr# ^jvu twuv; juun.'v -umu Zog sie an Schicksalshand; Uns scheidet graume Weite, Uns trennen Strom und Land. Fremd ist «m fremden Orte Ihr was sie hört und spricht. Ach! sind es doch die Worte - Vertrauter Liebe nicht! Dort muß sie still verhehlen. Was ihr im Busen schwillt; Die Leiden» die sie quälen, Den Gram, der sic erfüllt. Denn unbekannt dem Sehnen, Des Cchmerzens süßer Lust — Den schönsten Wollustthranm, ■ Ist jener Kalten Brust. Auch ich muß einsam flüchten Der Menschen Gegenwart; Denn ach! die Menschen richten Co streng ja und so hart! Dumm ist — was sie nicht fassen; Schuld — was ihr Herz nicht kennt Drum müssen sie ja hassen, Was für die Liebe brennt. Das H e r z nur dient hicniedcn Der Liebe zum Asyl;

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