Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 6 H. (1810)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 415 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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415 Bucht wcgbcugcn. Durch dieses "öftere Hiy -und.Herben, gen ist endlich die Gewohnheit des W a ck e l n s entstanden." ---- Auch nach Nicbuhrs Beschreibung von Arabien (Seite 104) ist cs bei den Arabern noch jetzt üblich, daß sich die Schüler bei dem Unterrichte bewegen und schaukeln. — Wer gesicht nun wohl nicht ein, daß das Wackeln wahrend des Bctens den Europäern und besonders den Deutschen nicht geziemt? — *) Gedichte von Hrn. L. M. Büschenthal. An Napoleon 'an seinem NamenL feste. Um s Deiner würdig, Dir ein Lied zu bringen, Wollt'ich den siolsen Lorbccrkran; erringen; Den Lorbeer, den Avollo's Eotterhand Für Helden - und für Dichter - Stirnen wand: Doch warst Du mir zu groß, um Dich zu singen. Dor Dir ermatten der Degeisi'rung Schwingen; Dein Strahl'schlagt ihren Adleraufblick nieder: Sie horcht und schweigt — und denket ihre Lieder. *) Man sehe: Kelch des Heils von Peter Beer.