Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 6 H. (1810)
- Article
- Der Christ im Jacobstempel zu Seesen, bei dessen feyerlichen Eröffnung
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 363 (sequence 3)
- Language
- German
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Dir zu dem hciZrrsthnttn Tunde ■״׳■'־’. Die lang gerrWtcn Glieder eirlt! Heil Dir, bedrängter JuLaidc, Dich dnrckcn :׳.:׳ne Fesseln mehr! Es ist d a s H e! l uns ko:n!7!cn her 1 *) ' Tön: frrudigrr-chr aus Deinem Liede. Gern raumen wir der Menschheit Rechte, Die Gott uns allen gab, Dir ein: Du wirft dem menschlichen Ecschlcchte Dafür auch Mrn'chrnrfiichten weihn. Wir wandeln auf rcrsthiedurn Wegen Nach c i n er grefeu Heimat!) fort. Du betest hier, wir beten dort - Um eines Mensche-waters Segen! Heil Dir, der jenes Ziel errungen , Du, Gelleres hochverkiarter Geist,- Wo alle Welt, mit Er-gelzungm .Der cw'gen?!ssmacht'Gütr preist; Dein Lied in fremmrr Menschen Munde Schien Dir des Saugers schönster Lohn; O wie entzückt r-:r Gottes Thron Dich noch des herttgra Festes Kunde ...('״ ־׳ ■•'•־•־־'" GC2 ' *) Nach dieser bekannten Melodie wurde das Hcbr. b'ed:' . אדני'אל?ז*ש יאץ כ?תךזר und nachher das deurfche: Der Herr ist Gott und keiner mehr 2c. gesungen. **) GellertS!ied: Wie groß ist deS Altmächt i g e n G ü t e rc. wurde zum Schluffe gesungen.