Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1810)
- Article
- Gelehrte Anzeigen [Nachricht]
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 357 (sequence 4)
- Language
- German
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rechen tun st. Nebst deren Anwendung a uf da6 im König reiü-e WcstpHalen cingcführ» tc System der Münzen, Maße und Gewichte. Unabhängig von der Theorie der gewöhnli« chcn Brüche dargcstcllt. (Kaffe! in der Kriegcrischeu Buchhandlung.) In der Vorrede dieser Schrift heißt cs wie folgt: ״Lange schon war es der Wunsch der Geometer, eine ׳ ד? /r t־tV^ .ד• tTi* Vf Ki* 01 k#׳ '•־V [ י ל\\< ר׳ י* יי*• vt * *»V» IV 1»1 *1 ,♦ ן in W * t f.־ V4 j J <. » I V V ■** V *■ */ v ♦ . i •j V * * V.'i »tm j'- lif Maße und Gewichte allgemein einaeführt zu scheu, und die seit einiger Zeit in Frankreich und nunmehr auch im Königreich Westphalen cingeführte Abkhcilung, laßt wohl schwerlich etwas zu wünschen übrig. Alle verschiedene Artcn von Maaßen stehen sowohl unter sich als mit unserer sphärischen Erde in der engsten Verbindung, indem die Einheit des Längenmaßes, der Mette, welcher nach dem durch Paris gelegten Meridian gemessen, ein Zchnmillion-. thc,l vom Abstande des Pols von! Aeguator ist, der allen übrigen zum Grunde liegt." ״Gleichwie aber /jede Neuerung » sty sie auch noch so vorthci'haft, noch so zweckmäßig, mit vielen Schwierigleiten verknüpft ist, so dürfte dieß bei dem mn cmzusührendcn Decimalsysteme um so mehr der Fall seyn, da die Theorie der Lecimalbrüche. bisher bei den sogenannttn Erfchäfrsrcchnnngen gänzlich anßtt Acht gelassen wurde, und die der gewöhnlichen Brüche, auf welcher crsicre in allen. Büchern begründet wird., für Geschäftsleute zu ermüdend ist, als daß wir von ihnen ein abermaliges Studium diesrr Theorie fordern könnten. In dieser Hinsicht habe ich