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Sulamith · 1810-01-01 · 1 Bd. 4 H. (1810) · p. Seite 286

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
Dritter Jahrgang 1810-1811
Issue
1 Bd. 4 H. (1810)
Article
Gedichte
Date
1810-01-01
Page
Seite 286 (sequence 2)
Language
German
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286 „I u l c liegt hier nieder, Liegt auf ewig hier; nt? nic^r liebst F- Auch nicht mehr zu dir." .„Warte, dacht' ich, necken Will die Line dich; Ich will dich schon wecken ..." Und nun sichst du mich- Komin' und laß uns spielen, Hast genug geruht; Siehe, hier im 'Kühlen 2sts so schön und gut. Aber ach, du schweigest, Machst mich still und trüb. Sieh, wie du mich beugest, Und bist mir so lieb! Willst du nimmer kehren, Wenn dich G.ustcl rief? Kannst du nicht, mehr hören?,' -Ist dein Schlaf so tief? (Ein Genius, >n Knaben?-natt, erscheint Gustcl i!, und stricht: ) „Inlchcn ist da drüben, Wo die Mutter wohnt; Wird für all' ihr Lieben Himmlisch da gelohnt. Colt hat sir-gcnommc», Cie gefiel ihm früh; Nun ist sie bei frommen Schwesterchen, wie sie."

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